das Vergessen
Mit zwölf, da konnte ich mich noch daran erinnern, woher ich jedes Wort und meine Gesten hatte. Ich wußte, ich habe alles, was ich „außen“ bin, übernommen – von Personen im Außen. Ich konnte dies zurückverfolgen bis zum … (mehr)
Mit zwölf, da konnte ich mich noch daran erinnern, woher ich jedes Wort und meine Gesten hatte. Ich wußte, ich habe alles, was ich „außen“ bin, übernommen – von Personen im Außen. Ich konnte dies zurückverfolgen bis zum … (mehr)
Vielleicht werde ich zu etwas anderem, als ich glaube zu sein. Naja, ist denn das nicht quasi die Ur-Definition von Veränderung und der Wandelfähigkeit unseres Geistes? Wir verändern uns nach und nach, indem wir unseren Geist/Fokus auf Anderes richten – eine neue Idee, eine Veränderung des Umfeldes etc. Und dieses Neue zieht uns dann, verlangt von uns … (mehr)
Mir mal das Nachdenken verbieten für eine Zeitlang, denn es führt zu nichts. Denn das Ergebnis ist immer: Ich komme schlecht drauf, finde mich und mein Leben irgendwie zum kotzen und anstrengend, nichtssagend und spirituell total fragwürdig. Dieser Zustand gefällt mir nicht, er ist … (mehr)
Der Innenfokus, das innere Wachsein fehlt mir. Diese innere Wachheit ist ebenfalls ein Teil des Aufwachens. Die innere Wachheit wird begünstigt durch „Furcht“, durch … (mehr)
„Was wir verabscheuen, macht uns zu dem, was wir verabscheuen.“ Dieser Satz kam mir vor ein paar Tagen in den Sinn. Und es stimmt: Je mehr wir z.B. mit Haß oder Zorn auf etwas losgehen, desto mehr verwandeln wir … (mehr)
Krass, weshalb ich nicht weiter dagegen vorgegangen bin, daß jener Deutsch-Referendar damals meine Klassenarbeit verschlampt hatte! Weshalb habe ich da weiter nichts unternommen?? Sehr seltsam. Weil ich auch … (mehr)
Alltag. Wie gestaltet man den Alltag, wenn man aufgewacht ist? Plant man noch oder plant man garnichts mehr? Wird man total passiv oder hat man immer noch Neigungen, Wünsche? Gestalte ich dann mein Leben von innen heraus oder „lasse ich … (mehr)
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