prekäres Gleichgewicht
Habe viel geträumt. Das tut gut. Aufgewacht bin ich unter anderem mit dem Stichwort „Nagelbett kaputt“. Außer an meine Finger- oder Fußnägel mußte ich bei „Nagelbett“ auch an die Liegestatt eines Fakirs denken und daran, daß jeder einzelne Nagel … (mehr)
Die Stille verschluckt die Zeit
Manchmal bin ich noch mit dem Monatsanfang verbunden, manchmal schon darüber hinaus – die Zeit ist ein eigenartig Ding. Sie existiert als Variable in uns, ist ein inneres Konzept. Zwar hat man die Rhythmen … (mehr)
Das Korrekturauge
Das ist ein wenig lästig, daß nun, wo ich meinen Blog habe, bereits beim Schreiben ein Teil meines Denkapparates damit befaßt ist, die Formulierungen mit seinem Korrektur-Auge zu betrachten, damit ich … (mehr)
Ich tanze in den Morgen
Oh, wie ich das liebe, in solch einer entspannten Stimmung aufzuwachen, in der ich meine Verbindung so stark spüre. Das ist das beste überhaupt, es ist wie eine „Erweiterung“ … (mehr)
Handeln aus Angst?
Jetzt kostet die Quali-Anmeldung zwölf Euro. Ich habe keine Ahnung, ob ich das machen will. Wenn es mich doch so wenig reißt, wie könnte es dann ein „Ja“ sein? Ein eindeutiges JA … (mehr)
Leben ist süchtig
Manchmal denke ich, ein Grund dafür, daß ich mich an so wenige Dinge aus meiner Kindheit erinnern kann, liegt darin, weil ich vor allem … (mehr)
Pflanzen oder Tiere?
Gestern kam mir noch eine so überaus logische Erkenntnis – die Dinge liegen klar vor unserer Nase, aber wir sehen sie nicht, das ist schon schräg. Es ging um diese Frage, ob es nun … (mehr)
















Neueste Kommentare