Enki und Enlil
1Ich habe jetzt von dem einen Autor die Enki-Enlil-Geschichte gelesen.2 Der eine wird mit einem Löwen dargestellt, der andere mit einem Stier oder mit Hörnern. Meiner Ansicht nach kann es sich auch um dieselbe Person handeln, die einmal im Löwen-Zeitalter agiert und ein anderes Mal im Stier- oder Widderzeitalter. Sie sehen zudem aus wie eineiige Zwillinge.
Auch interessant: ca. 6.000–4.000 v. Chr. war Zwillinge-Zeitalter. Der Wasserträger, wo war der untergebracht -? Vielleicht zur Zeitenwende -? Wenn 10.000–12.000 (v. Chr.) die Jungfrau war, war der Wasserträger vielleicht noch davor – oder andersherum? Vielleicht war es auch „die Wasserschlange“? Man müßte sich den Himmelsäquator zu jener Zeit nochmal genau anschauen. Oder gucken, was in den ältesten Texten, Geschichten und Sagen erzählt wird; denn da finden sich immer alle möglichen Hinweise.
Die Schlange als Weisheitsträgerin: das Wissen über die Genetik. Interessant, nicht wahr?
Enki/Enlil waren jedenfalls Annunaki. Und womöglich waren sie es, die das Genprojekt, aus dem der Homo sapiens hervorging, durchgeführt haben. Andere waren hieran ebenfalls beteiligt und haben – linear gedacht – später noch weitere Änderungen vorgenommen.
„Die Hüter der Erde“ (oder in plejadischen Worten „Hüter der Lebendigen Bibliothek“), dies müssen die „schönen Menschen“ gewesen sein. Doch ich nehme an, recht weit zurück – vielleicht bis vor 350.000 Jahren, wo „die Götter“ kamen bzw. ein neues Bewußtseinsprojekt gestartet wurde. Das Projekt mit den „Hütern der Erde“ war einfach ein anderes, vielleicht diejenige Zeit, die viele als die „lemurische Periode“3 bezeichnen. Vielleicht sind hier verschiedene Geschichten oder unterschiedliche Teilaspekte zu einer einzigen verknüpft worden; wie es ja so häufig geschieht über die Zeit. Da nur wenige Quellen oder Berichte verfügbar sind – und selbst diese teils schon fragmentiert oder verändert über die Zeit –, wird die Anstrengung unternommen, all diese Fragmente zu einem Ganzen, zu einem kohärenten Bild, zusammenzufügen. Doch wie bei einem Puzzle kann man eine Ecke nicht mit einem Teil aus der Mitte verbinden, und teilweise muß man davon ausgehen, daß manche Teile aus einem anderen Bild oder Puzzle stammen. Daher ergeben sich all die unzähligen Interpretationen des Quellenmaterials. Wie soll man Klarheit erlangen in solch einem Wirrwarr? Das geht einzig und allein, wenn man selbst sich in die jeweiligen Geschichten hineinversetzt und eigene – für einen selbst stimmige – Schlußfolgerungen zieht. Und das kann und wird für jeden sich ein wenig anders darstellen, je nachdem, auf welchen Glaubenssätzen das jeweilige Denken und Erleben/Wahrnehmen sich gründet.
(Spax 17.2.15)
Fußnoten
- Dieser Beitrag ist ein Auszug aus Eine Glaubensfrage – mein Glaube ist: real
- The Wes Penre Papers, A Journey Through the Multiverse, The Second Level of Learning, 14.12.2012; wespenre.com, besucht im Februar 2015.
- Le-Mu-rianer – diejenigen, die in Mu leben.














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