„Besonderheiten“
Immer noch verstehe ich nicht, wieso die Menschheitserfahrung solch eine außergewöhnliche Geschichte sein soll, wenn es doch weitere Zivilisationen gibt, die zum Beispiel noch tiefer in die Negativitätserfahrung eingetaucht sind. Vielleicht ist die Menschheit so etwas wie ein Kumulationspunkt, an dem sozusagen „alles zusammengefaßt“ wird.
Nehmen wir an, es entstünde diese Idee des Getrenntseins und es würde extra hierfür ein Universum kreiert, in dem man diese Idee ausprobieren könnte (unser Universum). Diese Idee wird „gesät“ durch den Wunsch, Erkenntnisse über die eigene Funktionsweise bzw. die Funktionsweise des Bewußtseins zu erhalten und hierdurch tritt die Dualität in Erscheinung, da sich aufgrund dieses Impulses die entsprechenden Szenarien ausformen.
Die ganze Geschichte nimmt ihren Lauf, und da es von Anfang an ein duales Universum ist, entwickeln sich in vielfältiger Ausprägung all diese verschiedenen Szenarien und Details. Doch sieht es irgendwann wohl so aus, als würde das Projekt „steckenbleiben“ und nicht weiter voranschreiten, denn alle hieran beteiligten Bewußtseinsaspekte gehen zwar tiefer und tiefer in ihre jeweiligen Erfahrungen, aber die „Kernidee“ gelangt nicht zu einem Aufwachen. Kann man das so sagen? Ist das Projekt in seinem Kernfokus steckengeblieben? Aber eigentlich kann das nicht sein, denn alles strebt stets zum Licht, zur Erkenntnis, zum Aufwachen. Auch unsere Grey-Brüder1 haben sich ja transformiert. Wieso soll die Menschheit hier so besonders sein? Kapiere ich nicht.
(Spax 22.5.15)
Fußnoten
- Eine von den Menschen als „außerirdisch“ wahrgenommene Zivilisation, die jedoch aus einem parallelen Strang der Menschheitsentwicklung, aus einer anderen Timeline hervorgegangen ist und aufgrund ihrer Hautfarbe „Grey“ genannt werden. (Siehe auch den Beitrag The (G)Rey.)














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