Die Fußstapfen der Ahnen
Ich habe über die „Ahnen“ nachgedacht, denn überall heißt es ja immer: „Ehre die Ahnen“, „Tritt in ihre Fußstapfen“, „Führe ihr Werk weiter“. Doch Ahnen ergeben nur einen Sinn, wenn man die Welt linear betrachtet. Ausschließlich in einem … (mehr)
getrennte Welten
Jetzt kam gerade ein schöner „Leuchtfunken“, ein Lichtwesen, auf mich zugeflogen. Ich habe es ganz lange gesehen und die schöne Leuchtspur, die es gezogen hat. So verlangsamt ist unsere Welt, daß man den Eindruck hat … (mehr)
Welten in Welten
Welten liegen über Welten; Welten liegen in Welten; Welten durchziehen sich. Und vielleicht hinterläßt eine andere Welt, in die wir eingebettet sind, von der wir aber schwingungstechnisch entfernt sind wie die Sonne vom Mond, vielleicht hinterläßt … (mehr)
Lebens-Geschichten
Vorhin einen guten Gedanken gehabt bezüglich der Frage, ob ich Angst habe vor dem Tod. Nein, eigentlich war es eine Erklärung dafür, weshalb ich eben keine Angst habe vorm Tod. Ich habe keine Angst vorm Tod, weil ich dieses Leben … (mehr)
Gedanken-Fetzen II
Achja, das war das Thema von gestern, die „Gedankenklötzchen“. Man knüpft ja automatisch an der Schwingung oder denjenigen Gedanken an, mit denen man schlafengegangen ist. Klötzchen an Klötzchen an Klötzchen. Doch sobald ich den Stift aufs Papier setze … (mehr)
Wahrnehmungsgrenzen
Filme gucken und Lesen ist wie reisen für mich, bringt meinen Fokus fort vom Hier und Jetzt – in die Phantasie anderer sozusagen. Es fesselt mich innerlich, als würde ich an den dort erzählten Abenteuern teilnehmen. Dann finde ich … (mehr)
bewertendes Wahrnehmen
Mein Hirn ist garnicht autark, es hängt sich an jeden Killefit, den es sieht, hört, wahrnimmt. Immer ist dieser Denkapparat eingeschaltet – surrr surrr surrr, wie ein Filmvorführgerät, das niemals stillsteht und jede noch so triviale Szene … (mehr)
















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