Gespaltene Wahrnehmung
Wann war ich das letzte Mal glücklich? Ich meine so richtig, so durch und durch, wie man es ist, wenn man verliebt ist oder wenn man sich wirklich über etwas freut. Ich glaube, das ist lange her. Und das ist traurig. Ich bin nur … (mehr)
Selbst-Reflektion
Mir hat mal jemand gesagt, er hätte den Eindruck, ich würde immer von „ganz weit“ irgendwoher kommen morgens beim Aufstehen; das stimmt, so fühlt es sich an. Jetzt lese ich gerade nochmal … (mehr)
Die Grenze meines Denkens
Was machen meine Gedanken oder Gedankenprozesse, wenn sie schweigen und mir nicht ständig erklären, was was ist oder wie etwas zu sein hätte? Wie kann ich Erklärungen erhalten oder Erkenntnisse, wenn ich meine Handlungen … (mehr)
bewertendes Wahrnehmen
Mein Hirn ist garnicht autark, es hängt sich an jeden Killefit, den es sieht, hört, wahrnimmt. Immer ist dieser Denkapparat eingeschaltet – surrr surrr surrr, wie ein Filmvorführgerät, das niemals stillsteht und jede noch so triviale Szene … (mehr)
Zwei Gesichter
Die Erinnerung ist so eine Sache. Es ist doch überhaupt am erstaunlichsten, wie man das Vergessen überhaupt erlernen kann. Hiermit verbunden wieder der Zwang unserer „Erziehung“ sowie die Hingabe, mit der die Menschen sich in 3D fokussieren. Aber reicht dies aus, um zu vergessen … (mehr)
prekäres Gleichgewicht
Habe viel geträumt. Das tut gut. Aufgewacht bin ich unter anderem mit dem Stichwort „Nagelbett kaputt“. Außer an meine Finger- oder Fußnägel mußte ich bei „Nagelbett“ auch an die Liegestatt eines Fakirs denken und daran, daß jeder einzelne Nagel … (mehr)
Die Stille verschluckt die Zeit
Manchmal bin ich noch mit dem Monatsanfang verbunden, manchmal schon darüber hinaus – die Zeit ist ein eigenartig Ding. Sie existiert als Variable in uns, ist ein inneres Konzept. Zwar hat man die Rhythmen … (mehr)
















Neueste Kommentare