abstrakte Ziele

5. Juli 2020 at 01:27

Die Zauberer1 verfolgten ein „abstraktes Ziel“, nämlich: Freiheit. Eine Freiheit des eigenen Geistes. Weshalb war es für sie wichtig, ein „abstraktes Ziel“ zu haben? Ahja, weil sie aufgewacht waren (mehr)

Denk-Stop

5. Juli 2020 at 01:23

Mir mal das Nachdenken verbieten für eine Zeitlang, denn es führt zu nichts. Denn das Ergebnis ist immer: Ich komme schlecht drauf, finde mich und mein Leben irgendwie zum kotzen und anstrengend, nichtssagend und spirituell total fragwürdig. Dieser Zustand gefällt mir nicht, er ist (mehr)

Widerstände machen machtlos

8. Juni 2020 at 22:23

„Was wir verabscheuen, macht uns zu dem, was wir verabscheuen.“ Dieser Satz kam mir vor ein paar Tagen in den Sinn. Und es stimmt: Je mehr wir z.B. mit Haß oder Zorn auf etwas losgehen, desto mehr verwandeln wir (mehr)

Hinnehmen oder Annehmen?

4. Mai 2020 at 22:12

Krass, weshalb ich nicht weiter dagegen vorgegangen bin, daß jener Deutsch-Referendar damals meine Klassenarbeit verschlampt hatte! Weshalb habe ich da weiter nichts unternommen?? Sehr seltsam. Weil ich auch (mehr)

Das Ego und die Erinnerung

27. April 2020 at 04:23

Ich hatte mal wieder kurz in ein Video von Roxie1 reingezappt, da ging es um Erinnerungen (memories).2 Sehr interessant, denn hier sagt die gechannelte Entität, Erinnerungen seien ausschließlich Produkte (mehr)

Integration statt Dualität

27. April 2020 at 03:22

Das ist interessant: Wenn ich nach innen gehe, in einen quasi-meditativen Zustand und zum Beispiel „mit meinen nervigen Geräuschen sitze“, all diese Geräusche in mich hineinlasse und mich innerlich öffne, so ziehen (mehr)

gefangen in der Linearität

20. April 2020 at 01:45

Weiß nicht, weshalb fällt mir jetzt XY ein? – vielleicht, weil ich ein entsprechendes Stichwort im Kopf hatte. Naja, auch egal. Vor allem muß ich nicht fragen „warum“! Die „Warum“-Frage ist doch eigentlich generell überflüssig, oder? Führt sie mich zu Erklärungen, die ich benötige (mehr)

mit Pragmatismus oder Freude?

19. April 2020 at 01:00

Am allerschnellsten manifestieren sich bei mir diejenigen Gedanken, die ganz nüchtern sind, emotionslos; Gedanken, in deren Richtung ich mich ganz leicht als Option bewege, Gedanken oder Ideen (mehr)

Atempause der Zeit

15. April 2020 at 23:52

Nebenan quatscht einer irgendwo, das hört sich an wie Russisch oder sowas. Aber ich kann niemanden sehen. Ich mag es ja, wenn morgens mein Hirn noch nicht so „direkt“ wahrnimmt – da könnte auch das schönste Hochdeutsch ein unverständliches Gebrabbel sein. Ich liebe es, diese Wahrnehmung zu üben, dann wird die ganze Welt (mehr)

substantielles Bewußtsein

28. März 2020 at 01:47

Löst man sich auf, wenn man stirbt? In gewisser Hinsicht. Die Gedanken lösen sich auf. Kann man eigentlich noch Kopfgedanken haben, wenn man keinen Körper mehr hat? Ich weiß wo die Bauchgedanken entstehen bzw. daß sie verbunden sind mit (mehr)