21. Oktober 2016 at 02:24
Bin vorhin mit dem Gedanken aufgewacht, daß wir uns über das Spüren empfinden, über das Spüren das Ich-Gefühl bekommen. Aber was „spüre“ ich, wenn ich keinen Körper habe? Wo ist mein Empfinden dann lokalisiert? Denn auch in meinen Träumen … (mehr)
19. Oktober 2016 at 01:37
Vorbei ist vorbei. Es ergibt keinen Sinn, am Vergangenen zu hängen. Aber ist es nicht auch eine Art der „Meditation“, wenn man über Vergangenes oder Künftiges nachdenkt bzw. sich Szenarien vorstellt? Ist das nicht ähnlich wie wenn … (mehr)
18. Oktober 2016 at 03:17
Castaneda-Text
Gestern hab ich mal wieder in Castanedas „Fire“ reingeblättert und bin auf die Stelle gestoßen, wo Don Juan verschiedene Bewegungen des AssemblagePoints (AP) beschreibt – in meiner Terminologie wäre das … (mehr)
21. November 2015 at 23:08
Shifting. Ich hatte vorhin im Bett diesen Gedanken dazu: Wenn ich shifte, so shiftet ja im wesentlichen Kern eben meine Wahrnehmung. Und dadurch, daß ich in der Lage bin, andere Dinge wahrzunehmen – z.B. welche, die mir gute Laune bereiten –, verändert sich … (mehr)
8. November 2015 at 20:14
Ah, ein Gedanke über „Vorausahnungen“. Manchmal hat man ja so Vorausahnungen. Ich hatte sogar einmal eine Phase, in der ich sogut wie jedes Ereignis „vorausgespürt“ habe; war irgendwie innerlich auf einen „Zukunftsmodus“ gepolt. Antstatt zu sagen … (mehr)
20. Oktober 2015 at 02:50
„Schwimmen gehen“. „Lampedusa“. Heute ist ein Wörtertag – oderwas. Gedanken. Fetzen. Und meine Gedanken wollen sich an jeden Wahrnehmungsfetzen hängen. Jeden. Egal welchen. Und dann entstehen Gedankenketten über irgendein Thema, welches z.B. mit dem Einwurf „Lampedusa“ angestoßen wurde. Wo kommen all diese Gedankenbröckchen her … (mehr)
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