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	Kommentare auf spiri-blog.net	</title>
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	<description>Bewusstsein - Fragen und Antworten</description>
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		<title>
		Kommentar zu Inneres Glück von Spax		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/inneres-glueck/comment-page-1/#comment-3608</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spax]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 20:12:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/inneres-glueck/comment-page-1/#comment-3607&quot;&gt;Bert Bin&lt;/a&gt;.

Lieben Dank für den schönen Kommentar, lieber Berti  :-))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://spiri-blog.net/inneres-glueck/comment-page-1/#comment-3607">Bert Bin</a>.</p>
<p>Lieben Dank für den schönen Kommentar, lieber Berti  :-))</p>
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		<title>
		Kommentar zu Inneres Glück von Bert Bin		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/inneres-glueck/comment-page-1/#comment-3607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bert Bin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 17:38:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Innere Glückseligkeit ist der direkte Ausdruck von Verbundenheit.
Dieser Satz gefällt mir sehr gut. Vielen Dank, Berti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innere Glückseligkeit ist der direkte Ausdruck von Verbundenheit.<br />
Dieser Satz gefällt mir sehr gut. Vielen Dank, Berti</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu kreativer Modus von Spax		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/kreativer-modus/comment-page-1/#comment-1674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 18:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/kreativer-modus/comment-page-1/#comment-1673&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Hallo Rob,

herzlichen Dank für deine wundervollen Ausführungen zum Thema. Mit deiner Erlaubnis würde ich deine Anmerkungen gern als Beitrag auf meiner Community-Seite veröffentlichen. Wäre das okay für dich?

Die eigentliche Idee bei meinem Beitrag ist: Es fällt mir leicht, in meinen kreativen Modus zu gelangen oder diesen zu halten, je besser ich „verbunden“ bin. Dann „stören“ auch andere Anforderungen oder der Alltag nicht. Es sind nicht eigentlich die „Pflichtdinge“, die mich hindern, mit meiner Kreativität fortzufahren, sondern dass ich – je weniger ich verbunden bin – nicht in der Lage bin, den entsprechenden Schalter in meinem Hirn oder in meiner Ausrichtung umzulegen.

Ich wollte nicht die Alltagsdinge dafür verantwortlich machen, meinen kreativen Modus zu verlieren. Es ist für mich eine Frage, wo mein „innerer Anker“ gerade liegt. Vielleicht kommt das nicht deutlich genug durch in meinem Beitrag.

Wie dem auch sei: Ich freue mich sehr über deine spannenden Einblicke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://spiri-blog.net/kreativer-modus/comment-page-1/#comment-1673">Rob</a>.</p>
<p>Hallo Rob,</p>
<p>herzlichen Dank für deine wundervollen Ausführungen zum Thema. Mit deiner Erlaubnis würde ich deine Anmerkungen gern als Beitrag auf meiner Community-Seite veröffentlichen. Wäre das okay für dich?</p>
<p>Die eigentliche Idee bei meinem Beitrag ist: Es fällt mir leicht, in meinen kreativen Modus zu gelangen oder diesen zu halten, je besser ich „verbunden“ bin. Dann „stören“ auch andere Anforderungen oder der Alltag nicht. Es sind nicht eigentlich die „Pflichtdinge“, die mich hindern, mit meiner Kreativität fortzufahren, sondern dass ich – je weniger ich verbunden bin – nicht in der Lage bin, den entsprechenden Schalter in meinem Hirn oder in meiner Ausrichtung umzulegen.</p>
<p>Ich wollte nicht die Alltagsdinge dafür verantwortlich machen, meinen kreativen Modus zu verlieren. Es ist für mich eine Frage, wo mein „innerer Anker“ gerade liegt. Vielleicht kommt das nicht deutlich genug durch in meinem Beitrag.</p>
<p>Wie dem auch sei: Ich freue mich sehr über deine spannenden Einblicke!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu kreativer Modus von Rob		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/kreativer-modus/comment-page-1/#comment-1673</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 00:51:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke auch oft, Dauerverpflichtungen würden mich unterschwellig abhalten, meine eigentlichen Ziele zu verfolgen.
Aber wenn ich in den &quot;Analyse-Modus&quot; gehe, stelle ich fest, dass es sich um ein viel zu komplexes Thema handelt, als dass ich die Notwendigkeiten meines Alltagslebens verantwortlich machen könnte. Es gibt vielerlei Aspekte, die meine - ich nenne sie mal so - Passivitätsphasen auslösen, die immer länger zu werden scheinen.

Bei dem Gedanken, ich könnte ein Typ Mensch sein, der die totale Freiheit braucht, um sich verwirklichen zu können, entsteht in mir ein gewisser Trotz, weil sich mir die totale Freiheit leider nicht bieten wird in diesem Dasein. Soll ich also aufgeben? Ich habe den Lebenslauf von so vielen mehr oder weniger oder sehr erfolgreichen Menschen gelesen und zahlreiche Interviews, sodass ich weiß, die haben alle mein Problem. Ich stehe also nicht alleine da mit meiner Wankelmütigkeit.

Da wäre zunächst die Bequemlichkeit. Ich kann nicht leugnen, dass ich für meine angebliche Lieblingsbeschäftigung - in meinem Fall Musikproduktionen als Autodidakt mit professionellem Anspruch - so etwas wie Überwindung aufbringen muss. Es gilt also zunächst, zu ergründen, warum das so ist und warum das früher nicht so war. Ich habe einst über Jahre während eines Fulltimejobs nebenher eine CD produziert in allabendlicher stundenlanger Tätigkeit. Heute wundere ich mich über die Energie, die ich damals hatte. Wäre mir im Moment viel zu anstrengend. Warum? Weil das Ziel nicht mehr so erstrebenswert ist, wie es damals schien, die &quot;Belohnung&quot; braucht es nicht mehr. Natürlich war der Schaffensprozess begeisternd. Das ist auch heute noch so. Aber damals fehlte es mir an Lebenserfahrung und &quot;Erfassung der Gesamtheit&quot;. Heute ist mir klar, was es bedeutet, Milliarden Menschen auf der Erde zu haben. Konkurrenz! Ich wurde damals freilich zu einem Teil getrieben durch die Hoffnung, eines Tages kommerziellen Erfolg zu erzielen. Inzwischen ist mir diesbezüglich das Erfolgs-Gen abhanden gekommen aus zwei Gründen: Berufliche und finanzielle Entwicklung auf anderen Gebieten macht einen Erfolg mit meiner Lieblingsbeschäftigung nicht mehr erforderlich. Und der Wunsch nach Anerkennung ist durch persönliche Reife verschwunden. Somit bleiben in meinem Fall folgende Antriebsmechanismen übrig: Spaß an der Sache (&quot;Der Weg ist das Ziel&quot;) und Perfektionismus (&quot;qualitativ kommerziellen Produktionen entsprechen&quot;).
An dieser Stelle wieder zurück zur Bequemlichkeit. Es ist für mich so viel einfacher, die Ideen Anderer auf Youtube toll zu finden, dass ich mich schon viele Stunden darin verloren habe und immer noch verliere. Die recht schnelle Anerkennung durch Fragesteller in sozialen Medien, wo ich in verschiedenen Gruppen Hilfestellung gebe und konstruktive Kritik äußere, bindet meine Aufmerksamkeit und Zeit - und hält mich von meiner persönlichen Weiterentwicklung ab. Dem Internet zu widerstehen ist aktive Arbeit! Die will ich oft genauso wenig leisten wie die Arbeit zur Fortführung meiner persönlichen Projekte.

Wenn ich nun immer häufiger der Meinung bin, die verdammten Verpflichtungen würden mir verwehren, meine mir am Herzen liegenden Projekte zu verfolgen, bin ich nicht ehrlich zu mir. Ich begebe mich in eine Opferhaltung! Dabei mangelt es mir lediglich an konsequenter Selbstbestimmung. Ich habe mich aus der Aktivität verabschiedet und in die Passivität begeben. In Wahrheit müsste ich einfach öfter mal den Browser schließen, so wie ich es vorhin getan habe, um diesen Text in einem Editor zu verfassen. Und siehe da, ich kann mich darauf konzentrieren, diese Zeilen zu schreiben. Genauso gut könnte ich Musik machen, Melodien erfinden, was auch immer. Offenbar ist es also möglich.

Mein Geist/Gehirn/Ego ist raffiniert. Er/Es überlistet mich, wo es nur geht. Immer müssen Belohnungen her. Das Internet ist voll davon. Über Jahre hat es sich eingeschliffen, dass ich denke, meine Verpflichtungen würden mich so belasten, dass mein Hauptspaß nicht mehr &quot;befreit&quot; ausgeübt werden kann. Aber offensichtlich habe ich verlernt, meditativ an meine Themen heranzugehen, mich nur darauf zu konzentrieren. Das ist der eigentliche Punkt. Sobald ich alles ausblende, insbesondere meine Ablenkungen (was schwieriger ist, als meine Verpflichtungen auszublenden, weil ich bei letzteren durchaus die Fähigkeit zu LMAA-Gefühlen habe), dann ist es plötzlich gar nicht schwer, wieder in meine Themen einzusteigen, auch für nur eine Stunde. Ich muss mein Gehirn manipulativ (wiederholt) davon überzeugen, dass es ein Leichtes ist, freie noch so kleine Zeitinseln zum Entschweben in meine Lieblingsthemen zu nutzen. Vielleicht dient ja als Beweis, dass ich im Leben noch nie frei von Verpflichtungen war, früher sogar noch viel schwerwiegendere hatte und trotzdem beeindruckende Dinge hervorgebracht habe. Es wäre also heute genauso möglich wie damals. Allein mein Denken hindert mich daran.

Warum habe ich es geschafft, diesen Text zu verfassen trotz aller Verpflichtungen? Weil ich das Thema spannend finde und es Spaß macht, mich mit mir selbst auseinander zu setzen. Einziges Ziel muss also sein: Spaß! Dann gibt es keine störenden äußeren Umstände. Wenn ich ein Video anschaue oder eine spannende Diskussion auf Facebook, denke ich auch nicht, &quot;oh Gott, ich muss ja noch X und Y erledigen bis Ende der Woche&quot;. Ich verliere mich einfach im Video oder der Diskussion. Weil ich nicht aktiv sein muss. Das wäre ja unbequem. Dabei ist die Belohnung durch so ein Video oder der Interaktion mit Unbekannten in den sog. sozialen Medien lächerlich gegenüber dem Gefühl, selbst etwas geschaffen zu haben.

Das beweist, alle Theorien, mit denen ich ständig automatisch begründe, warum ich es oftmals nicht schaffe, auch nur meine Musiksoftware zu starten und mit meinem Lieblingsthema anzufangen, sind Tricks meines Hirns. Und ich falle immer noch auf sie rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch oft, Dauerverpflichtungen würden mich unterschwellig abhalten, meine eigentlichen Ziele zu verfolgen.<br />
Aber wenn ich in den &#8222;Analyse-Modus&#8220; gehe, stelle ich fest, dass es sich um ein viel zu komplexes Thema handelt, als dass ich die Notwendigkeiten meines Alltagslebens verantwortlich machen könnte. Es gibt vielerlei Aspekte, die meine &#8211; ich nenne sie mal so &#8211; Passivitätsphasen auslösen, die immer länger zu werden scheinen.</p>
<p>Bei dem Gedanken, ich könnte ein Typ Mensch sein, der die totale Freiheit braucht, um sich verwirklichen zu können, entsteht in mir ein gewisser Trotz, weil sich mir die totale Freiheit leider nicht bieten wird in diesem Dasein. Soll ich also aufgeben? Ich habe den Lebenslauf von so vielen mehr oder weniger oder sehr erfolgreichen Menschen gelesen und zahlreiche Interviews, sodass ich weiß, die haben alle mein Problem. Ich stehe also nicht alleine da mit meiner Wankelmütigkeit.</p>
<p>Da wäre zunächst die Bequemlichkeit. Ich kann nicht leugnen, dass ich für meine angebliche Lieblingsbeschäftigung &#8211; in meinem Fall Musikproduktionen als Autodidakt mit professionellem Anspruch &#8211; so etwas wie Überwindung aufbringen muss. Es gilt also zunächst, zu ergründen, warum das so ist und warum das früher nicht so war. Ich habe einst über Jahre während eines Fulltimejobs nebenher eine CD produziert in allabendlicher stundenlanger Tätigkeit. Heute wundere ich mich über die Energie, die ich damals hatte. Wäre mir im Moment viel zu anstrengend. Warum? Weil das Ziel nicht mehr so erstrebenswert ist, wie es damals schien, die &#8222;Belohnung&#8220; braucht es nicht mehr. Natürlich war der Schaffensprozess begeisternd. Das ist auch heute noch so. Aber damals fehlte es mir an Lebenserfahrung und &#8222;Erfassung der Gesamtheit&#8220;. Heute ist mir klar, was es bedeutet, Milliarden Menschen auf der Erde zu haben. Konkurrenz! Ich wurde damals freilich zu einem Teil getrieben durch die Hoffnung, eines Tages kommerziellen Erfolg zu erzielen. Inzwischen ist mir diesbezüglich das Erfolgs-Gen abhanden gekommen aus zwei Gründen: Berufliche und finanzielle Entwicklung auf anderen Gebieten macht einen Erfolg mit meiner Lieblingsbeschäftigung nicht mehr erforderlich. Und der Wunsch nach Anerkennung ist durch persönliche Reife verschwunden. Somit bleiben in meinem Fall folgende Antriebsmechanismen übrig: Spaß an der Sache (&#8222;Der Weg ist das Ziel&#8220;) und Perfektionismus (&#8222;qualitativ kommerziellen Produktionen entsprechen&#8220;).<br />
An dieser Stelle wieder zurück zur Bequemlichkeit. Es ist für mich so viel einfacher, die Ideen Anderer auf Youtube toll zu finden, dass ich mich schon viele Stunden darin verloren habe und immer noch verliere. Die recht schnelle Anerkennung durch Fragesteller in sozialen Medien, wo ich in verschiedenen Gruppen Hilfestellung gebe und konstruktive Kritik äußere, bindet meine Aufmerksamkeit und Zeit &#8211; und hält mich von meiner persönlichen Weiterentwicklung ab. Dem Internet zu widerstehen ist aktive Arbeit! Die will ich oft genauso wenig leisten wie die Arbeit zur Fortführung meiner persönlichen Projekte.</p>
<p>Wenn ich nun immer häufiger der Meinung bin, die verdammten Verpflichtungen würden mir verwehren, meine mir am Herzen liegenden Projekte zu verfolgen, bin ich nicht ehrlich zu mir. Ich begebe mich in eine Opferhaltung! Dabei mangelt es mir lediglich an konsequenter Selbstbestimmung. Ich habe mich aus der Aktivität verabschiedet und in die Passivität begeben. In Wahrheit müsste ich einfach öfter mal den Browser schließen, so wie ich es vorhin getan habe, um diesen Text in einem Editor zu verfassen. Und siehe da, ich kann mich darauf konzentrieren, diese Zeilen zu schreiben. Genauso gut könnte ich Musik machen, Melodien erfinden, was auch immer. Offenbar ist es also möglich.</p>
<p>Mein Geist/Gehirn/Ego ist raffiniert. Er/Es überlistet mich, wo es nur geht. Immer müssen Belohnungen her. Das Internet ist voll davon. Über Jahre hat es sich eingeschliffen, dass ich denke, meine Verpflichtungen würden mich so belasten, dass mein Hauptspaß nicht mehr &#8222;befreit&#8220; ausgeübt werden kann. Aber offensichtlich habe ich verlernt, meditativ an meine Themen heranzugehen, mich nur darauf zu konzentrieren. Das ist der eigentliche Punkt. Sobald ich alles ausblende, insbesondere meine Ablenkungen (was schwieriger ist, als meine Verpflichtungen auszublenden, weil ich bei letzteren durchaus die Fähigkeit zu LMAA-Gefühlen habe), dann ist es plötzlich gar nicht schwer, wieder in meine Themen einzusteigen, auch für nur eine Stunde. Ich muss mein Gehirn manipulativ (wiederholt) davon überzeugen, dass es ein Leichtes ist, freie noch so kleine Zeitinseln zum Entschweben in meine Lieblingsthemen zu nutzen. Vielleicht dient ja als Beweis, dass ich im Leben noch nie frei von Verpflichtungen war, früher sogar noch viel schwerwiegendere hatte und trotzdem beeindruckende Dinge hervorgebracht habe. Es wäre also heute genauso möglich wie damals. Allein mein Denken hindert mich daran.</p>
<p>Warum habe ich es geschafft, diesen Text zu verfassen trotz aller Verpflichtungen? Weil ich das Thema spannend finde und es Spaß macht, mich mit mir selbst auseinander zu setzen. Einziges Ziel muss also sein: Spaß! Dann gibt es keine störenden äußeren Umstände. Wenn ich ein Video anschaue oder eine spannende Diskussion auf Facebook, denke ich auch nicht, &#8222;oh Gott, ich muss ja noch X und Y erledigen bis Ende der Woche&#8220;. Ich verliere mich einfach im Video oder der Diskussion. Weil ich nicht aktiv sein muss. Das wäre ja unbequem. Dabei ist die Belohnung durch so ein Video oder der Interaktion mit Unbekannten in den sog. sozialen Medien lächerlich gegenüber dem Gefühl, selbst etwas geschaffen zu haben.</p>
<p>Das beweist, alle Theorien, mit denen ich ständig automatisch begründe, warum ich es oftmals nicht schaffe, auch nur meine Musiksoftware zu starten und mit meinem Lieblingsthema anzufangen, sind Tricks meines Hirns. Und ich falle immer noch auf sie rein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Maldek – der fehlende Planet von Spax		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/maldek-der-fehlende-planet/comment-page-1/#comment-1672</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spax]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2020 20:24:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiri-blog.net/?p=463#comment-1672</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/maldek-der-fehlende-planet/comment-page-1/#comment-1666&quot;&gt;mwwww&lt;/a&gt;.

Hallo mwwww,

herzlichen Dank für deine Anregungen und Informationen, da freue ich mich drüber.  :-)

Sicherlich kann es sich ebenfalls so zugetragen haben, wie du es beschreibst. Vermutlich wird es ja schwierig bis unmöglich sein über derlei Vorkommnisse „eindeutige Fakten“ zu erhalten. Schlussendlich wird wohl diesbezüglich jeder auf seine eigene Wahrnehmung angewiesen sein. Unsere Bewusstseinsreisen sind so vielfältig, verzweigt, laufen parallel und sind ja eher multidimensional...

Es ist ein wenig schade, dass ich noch nicht dazu gekommen bin, weitere Informationen, die ich über Maldek gesammelt habe, zu veröffentlichen: Es soll ein schöner Planet gewesen sein, fast wie die Erde, nur alles viel größer. Maldek soll 3–4 mal so groß wie die Erde gewesen sein. Auch die Lebewesen – Tiere, Pflanzen – seien viel größer gewesen, und die „Maldekianer“ bis zu mehreren Metern (!) groß. Durch die Zerstörung seien die meisten Seelen dann in eine Art &quot;Schockstarre&quot; gefallen und es hat wohl sehr lange gedauert, bis sie überhaupt wieder inkarnieren konnten. Währenddessen wurde die Erde ausgewählt und als Lebensraum präpariert, damit all die Wesen von Maldek, Mars und ggf. weiteren zerstörten Planeten ihre Bewusstseinsreise fortsetzen können. Von daher wurde die Physis und Größe der Menschen den neuen Gegebenheiten und Erfordernissen angepasst. 

Aus diesem Zusammenhang stammen z.B. auch unsere Geschichten von den Titanen und &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Gj5vXUa9wfg&#038;t=63s&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;Riesen&lt;/a&gt;.[1]  Da auf der Erde die Atmosphäre dichter war, litten die großen Lebewesen darunter. Sie waren dadurch langsamer und das Denken fiel ihnen schwerer. Da die wesentlich kleineren Menschen sich vor diesen riesigen Wesen fürchteten, wurden die Riesen sehr häufig wohl gejagt und getötet. Die meisten Riesen waren den Menschen jedoch eigentlich wohlgesinnt, wobei es auch aggressivere gab. Über die Zeit haben die Riesen sich dann in entlegene Gebiete zurückgezogen und vermieden den Umgang mit den Menschen. Es gibt sogar Annahmen, dass einige Riesen nach wie vor auf der Erde sein sollen.  ;-)
Nun bin ich bei den Riesen gelandet…

Ich habe hier ein etwas seltsames Buch liegen,[2] worin unter anderem die Zerstörung des Mars beschrieben wird. Dieser Beschreibung zufolge sei es ein Sabotageakt gewesen – wobei es (wie scheinbar so oft) um „Weltraumherrschaft“, Allianzen etc. ging. Vielleicht passierte ja auch alles mehr oder weniger zeitgleich. Die Zivilisationen, von denen wir abstammen, haben wohl ähnliche Zerstörungsszenarien in ihrer Historie.[3] Wie gesagt, es ist ein seltsames Buch, das nicht ohne Schuldzuweisungen auskommt, deshalb finde ich es unter anderem schwer zu lesen.

[1] Origins Explained: &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Gj5vXUa9wfg&#038;t=63s&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;AMAZING Discoveries That Prove Giants Actually Existed!&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; – siehe hier auch die weiteren Erklärungen unter dem Video (auf Mehr Ansehen klicken).
[2] David P. Myers: &lt;em&gt;Two-Thirds&lt;/em&gt;, Aulis Publishers 1993.
[3] Siehe zu dieser Thematik vor allem die vielfältigen Informationen von &lt;em&gt;Lyssa Royal Holt&lt;/em&gt;: &lt;a href=&quot;https://www.lyssaroyal.net/lyssa-royal-holt.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCeuLbnOjJBUfqqm2KEqkpLA/videos&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://spiri-blog.net/maldek-der-fehlende-planet/comment-page-1/#comment-1666">mwwww</a>.</p>
<p>Hallo mwwww,</p>
<p>herzlichen Dank für deine Anregungen und Informationen, da freue ich mich drüber.  🙂</p>
<p>Sicherlich kann es sich ebenfalls so zugetragen haben, wie du es beschreibst. Vermutlich wird es ja schwierig bis unmöglich sein über derlei Vorkommnisse „eindeutige Fakten“ zu erhalten. Schlussendlich wird wohl diesbezüglich jeder auf seine eigene Wahrnehmung angewiesen sein. Unsere Bewusstseinsreisen sind so vielfältig, verzweigt, laufen parallel und sind ja eher multidimensional&#8230;</p>
<p>Es ist ein wenig schade, dass ich noch nicht dazu gekommen bin, weitere Informationen, die ich über Maldek gesammelt habe, zu veröffentlichen: Es soll ein schöner Planet gewesen sein, fast wie die Erde, nur alles viel größer. Maldek soll 3–4 mal so groß wie die Erde gewesen sein. Auch die Lebewesen – Tiere, Pflanzen – seien viel größer gewesen, und die „Maldekianer“ bis zu mehreren Metern (!) groß. Durch die Zerstörung seien die meisten Seelen dann in eine Art &#8222;Schockstarre&#8220; gefallen und es hat wohl sehr lange gedauert, bis sie überhaupt wieder inkarnieren konnten. Währenddessen wurde die Erde ausgewählt und als Lebensraum präpariert, damit all die Wesen von Maldek, Mars und ggf. weiteren zerstörten Planeten ihre Bewusstseinsreise fortsetzen können. Von daher wurde die Physis und Größe der Menschen den neuen Gegebenheiten und Erfordernissen angepasst. </p>
<p>Aus diesem Zusammenhang stammen z.B. auch unsere Geschichten von den Titanen und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gj5vXUa9wfg&amp;t=63s" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">Riesen</a>.[1]  Da auf der Erde die Atmosphäre dichter war, litten die großen Lebewesen darunter. Sie waren dadurch langsamer und das Denken fiel ihnen schwerer. Da die wesentlich kleineren Menschen sich vor diesen riesigen Wesen fürchteten, wurden die Riesen sehr häufig wohl gejagt und getötet. Die meisten Riesen waren den Menschen jedoch eigentlich wohlgesinnt, wobei es auch aggressivere gab. Über die Zeit haben die Riesen sich dann in entlegene Gebiete zurückgezogen und vermieden den Umgang mit den Menschen. Es gibt sogar Annahmen, dass einige Riesen nach wie vor auf der Erde sein sollen.  😉<br />
Nun bin ich bei den Riesen gelandet…</p>
<p>Ich habe hier ein etwas seltsames Buch liegen,[2] worin unter anderem die Zerstörung des Mars beschrieben wird. Dieser Beschreibung zufolge sei es ein Sabotageakt gewesen – wobei es (wie scheinbar so oft) um „Weltraumherrschaft“, Allianzen etc. ging. Vielleicht passierte ja auch alles mehr oder weniger zeitgleich. Die Zivilisationen, von denen wir abstammen, haben wohl ähnliche Zerstörungsszenarien in ihrer Historie.[3] Wie gesagt, es ist ein seltsames Buch, das nicht ohne Schuldzuweisungen auskommt, deshalb finde ich es unter anderem schwer zu lesen.</p>
<p>[1] Origins Explained: <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gj5vXUa9wfg&amp;t=63s" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">AMAZING Discoveries That Prove Giants Actually Existed!</a></em> – siehe hier auch die weiteren Erklärungen unter dem Video (auf Mehr Ansehen klicken).<br />
[2] David P. Myers: <em>Two-Thirds</em>, Aulis Publishers 1993.<br />
[3] Siehe zu dieser Thematik vor allem die vielfältigen Informationen von <em>Lyssa Royal Holt</em>: <a href="https://www.lyssaroyal.net/lyssa-royal-holt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">Homepage</a>, <a href="https://www.youtube.com/channel/UCeuLbnOjJBUfqqm2KEqkpLA/videos" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">YouTube</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Maldek – der fehlende Planet von mwwww		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/maldek-der-fehlende-planet/comment-page-1/#comment-1666</link>

		<dc:creator><![CDATA[mwwww]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 09:34:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiri-blog.net/?p=463#comment-1666</guid>

					<description><![CDATA[dass sie später auf den mars umsiedelten ist eher unwahrscheinlich. es gibt da remote viewer die haben da ebenfalls mal reingeschaut und ja da war ein planet mit zivilisation gleichzeitig auch auf dem mars! diese beiden bekriegten sich. die waffe mit der maldek  gesprengt wurde kam vom mars. mars wurde in der folge der explosion von maldek aber ebenfalls unbewohnbar! man sehe sich mars an - er hat nur auf einer seite 100.000 von einschlägen - nur auf einer seite! passt also. diese überlebenden sind jetzt hier zusammen auf der erde! in der folge wurde auch die venus unbewohnbar - sie soll ebenfalls wie die erde gewesen sein noch auf einer bahn weiter von der sonne weg  ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dass sie später auf den mars umsiedelten ist eher unwahrscheinlich. es gibt da remote viewer die haben da ebenfalls mal reingeschaut und ja da war ein planet mit zivilisation gleichzeitig auch auf dem mars! diese beiden bekriegten sich. die waffe mit der maldek  gesprengt wurde kam vom mars. mars wurde in der folge der explosion von maldek aber ebenfalls unbewohnbar! man sehe sich mars an &#8211; er hat nur auf einer seite 100.000 von einschlägen &#8211; nur auf einer seite! passt also. diese überlebenden sind jetzt hier zusammen auf der erde! in der folge wurde auch die venus unbewohnbar &#8211; sie soll ebenfalls wie die erde gewesen sein noch auf einer bahn weiter von der sonne weg  😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Diskussion im Kopf von Ralf		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/diskussion-im-kopf/comment-page-1/#comment-127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 01:29:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiri-blog.net/?p=3441#comment-127</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Spax,

ob andere eine &quot;Lebens-Tätigkeit&quot; haben, für die sie wie geschaffen sind, weiß ich nicht. Es muss auch gar kein Lebensthema sein. Und ja, man kann freilich jede Tätigkeit in &quot;innerer Verbundenheit&quot; ausführen, so wie für mich das Saubermachen der Wohnung Meditation ist.

In jedem Augenblick verbunden zu sein mit dem, was man tut, heißt, man ist nicht abgelenkt. Abgelenkt ist man, wenn man eigentlich etwas anderes machen will, als das, was man gerade macht, aber letzteres lässt einen nicht los. Hat man sich einem Thema zugewendet, das naturgemäß längere Zeitspannen der Aufmerksamkeit beansprucht (Bild malen, Buch schreiben, Lied komponieren u. ä.), so reißt einen jedes andere Thema aus dem Flow. Und damit ist es ein Störfaktor. Die Haupttätigkeit ist für mich freilich in dem Fall &quot;mehr wert&quot;, wenn die Störung als negativ empfunden wird. Ist die Ablenkung erwünscht, weil man beispielsweise sein Hauptprojekt gerade als belastend empfindet, so ist sie ja keine Störung und somit entlastend, also in dem Moment nicht weniger wert. Um bei dem Wertigkeitsbegriff zu bleiben, empfinde ich Tätigkeiten als sinnvoll, die mir zum Beispiel nach 3 Stunden ein bleibendes Ergebnis liefern (gemaltes Bild, geschriebener Text, komponiertes Lied). Über 3 Stunden gesammelte Punkte in einem Game hingegen empfinde ich - in der Regel - als vergeudete Lebenszeit.

Spielen und Lebenszeit vergeuden darf für mich selbstverständlich stattfinden! Und zwar, solange es wirklich Spaß macht und meine Zufriedenheit fördert. Sobald es das nicht tut, ist es eine unerwünschte Ablenkung. Und ich bin in dem Moment dann garantiert nicht &quot;im Sein verbunden&quot; (Du hast es weiter unten in Deinem Beitrag ja ähnlich formuliert).

Um auf Deinen Beitrag Bezug zu nehmen: Wenn Du den Abwasch machen müsstest, Dich dann aber lieber an Deinen Blog setzt - wieso sollte nun der Blog die Ablenkung vom Abwaschen sein? Stellt denn der Abwasch einen wesentlichen Kernpunkt in Deinem Leben dar, um den vor dem Einschlafen Deine Gedanken kreisen und für den Du monatlich Hostinggebühren zahlst - und hast Du das Spülbecken extra dafür programmieren lassen?
Pflegst Du Deine Wohnung so intensiv, wie Deinen Blog?
Ich nehme an, auch bei Dir wird es unterschiedliche Wertigkeiten geben und nicht jede Tätigkeit vollziehst Du &quot;in Verbundenheit&quot;.

Die Sache ist die: Gehöre ich zu den Menschen, die so etwas wie ein Schwerpunktthema in ihrem Leben haben, das sehr viel Engagement erfordert, und will ich dieses Thema in meinem Leben so weit wie möglich manifestieren, komme ich nicht darum herum, meinem Tagesablauf zumindest partiell eine Struktur zu geben, die Zeiten nur für dieses Thema bereitstellt. Nur dann kann ich zeitweise alle geistige, mentale und körperliche Energie auf die Sache verwenden, ohne davon abgelenkt zu werden. Manche stecken das Telefon aus, andere (ich z. B.) gehen mit dem Mailprogramm und Smartphone stundenlang offline. Wenn ich dann in einer Schaffenspause am Tablet mein Lieblingsspiel starte, bin ich schon reingefallen. Der Fokus geht verloren, die Konzentration ist dahin. Und es sind keine gesellschaftlichen inneren Stimmen der Vergangenheit, die hier mein Gefühl stören, niemand in mir sagt &quot;du darfst das nicht&quot;, ich bin nicht Opfer meiner Erziehung oder der Haltung der Allgemeinheit und deren Stimmen in meinem Kopf, sondern ich selbst war mal wieder zu inkonsequent, um bei der Sache zu bleiben, die mir viel wichtiger ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Klarer kann man Ablenkung nicht definieren. Und so habe ich die Aussagen von Tabaash verstanden. Und in dieser Auslegung hat er für mich vollkommen recht. Für mich geht es hier nicht um den Widerhall der gesellschaftlichen Zwänge. Wenn ich es schaffe, Ziele mit einer gewissen Konsequenz zu verfolgen, geht es mir mental wesentlich besser, als an Tagen, wo ich mich einfach so treiben lasse. Dass mich &quot;die nackte Wut packt&quot;, wie Du schreibst, sagt mir, dass ich schon viele Stunden sinnlos totgeschlagen habe. Denn es dauert bei mir lange, bis ich wirklich wütend werde. Will man das vermeiden, braucht man Strategien. Dazu gehört für mich, Worte wie &quot;Pflicht&quot; und &quot;Arbeit&quot; zu entschärfen, die in unserer Sichtweise gesellschaftlich wirklich belastet sind und belasten können (aber das wäre ein langwieriges neues Thema). Für mich gibt es Pflichten, die ich widerstandslos als solche anerkenne und bereitwillig erfülle. Ich nehme sie somit nicht als das wahr, wofür das Wort (möglicherweise) geschaffen und (ganz sicher) während meiner Kindheit negativ aufgeladen wurde. Und Arbeit ist wunderbar, wenn man im Flow ist :-)

Liebe Grüße
Ralf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Spax,</p>
<p>ob andere eine &#8222;Lebens-Tätigkeit&#8220; haben, für die sie wie geschaffen sind, weiß ich nicht. Es muss auch gar kein Lebensthema sein. Und ja, man kann freilich jede Tätigkeit in &#8222;innerer Verbundenheit&#8220; ausführen, so wie für mich das Saubermachen der Wohnung Meditation ist.</p>
<p>In jedem Augenblick verbunden zu sein mit dem, was man tut, heißt, man ist nicht abgelenkt. Abgelenkt ist man, wenn man eigentlich etwas anderes machen will, als das, was man gerade macht, aber letzteres lässt einen nicht los. Hat man sich einem Thema zugewendet, das naturgemäß längere Zeitspannen der Aufmerksamkeit beansprucht (Bild malen, Buch schreiben, Lied komponieren u. ä.), so reißt einen jedes andere Thema aus dem Flow. Und damit ist es ein Störfaktor. Die Haupttätigkeit ist für mich freilich in dem Fall &#8222;mehr wert&#8220;, wenn die Störung als negativ empfunden wird. Ist die Ablenkung erwünscht, weil man beispielsweise sein Hauptprojekt gerade als belastend empfindet, so ist sie ja keine Störung und somit entlastend, also in dem Moment nicht weniger wert. Um bei dem Wertigkeitsbegriff zu bleiben, empfinde ich Tätigkeiten als sinnvoll, die mir zum Beispiel nach 3 Stunden ein bleibendes Ergebnis liefern (gemaltes Bild, geschriebener Text, komponiertes Lied). Über 3 Stunden gesammelte Punkte in einem Game hingegen empfinde ich &#8211; in der Regel &#8211; als vergeudete Lebenszeit.</p>
<p>Spielen und Lebenszeit vergeuden darf für mich selbstverständlich stattfinden! Und zwar, solange es wirklich Spaß macht und meine Zufriedenheit fördert. Sobald es das nicht tut, ist es eine unerwünschte Ablenkung. Und ich bin in dem Moment dann garantiert nicht &#8222;im Sein verbunden&#8220; (Du hast es weiter unten in Deinem Beitrag ja ähnlich formuliert).</p>
<p>Um auf Deinen Beitrag Bezug zu nehmen: Wenn Du den Abwasch machen müsstest, Dich dann aber lieber an Deinen Blog setzt &#8211; wieso sollte nun der Blog die Ablenkung vom Abwaschen sein? Stellt denn der Abwasch einen wesentlichen Kernpunkt in Deinem Leben dar, um den vor dem Einschlafen Deine Gedanken kreisen und für den Du monatlich Hostinggebühren zahlst &#8211; und hast Du das Spülbecken extra dafür programmieren lassen?<br />
Pflegst Du Deine Wohnung so intensiv, wie Deinen Blog?<br />
Ich nehme an, auch bei Dir wird es unterschiedliche Wertigkeiten geben und nicht jede Tätigkeit vollziehst Du &#8222;in Verbundenheit&#8220;.</p>
<p>Die Sache ist die: Gehöre ich zu den Menschen, die so etwas wie ein Schwerpunktthema in ihrem Leben haben, das sehr viel Engagement erfordert, und will ich dieses Thema in meinem Leben so weit wie möglich manifestieren, komme ich nicht darum herum, meinem Tagesablauf zumindest partiell eine Struktur zu geben, die Zeiten nur für dieses Thema bereitstellt. Nur dann kann ich zeitweise alle geistige, mentale und körperliche Energie auf die Sache verwenden, ohne davon abgelenkt zu werden. Manche stecken das Telefon aus, andere (ich z. B.) gehen mit dem Mailprogramm und Smartphone stundenlang offline. Wenn ich dann in einer Schaffenspause am Tablet mein Lieblingsspiel starte, bin ich schon reingefallen. Der Fokus geht verloren, die Konzentration ist dahin. Und es sind keine gesellschaftlichen inneren Stimmen der Vergangenheit, die hier mein Gefühl stören, niemand in mir sagt &#8222;du darfst das nicht&#8220;, ich bin nicht Opfer meiner Erziehung oder der Haltung der Allgemeinheit und deren Stimmen in meinem Kopf, sondern ich selbst war mal wieder zu inkonsequent, um bei der Sache zu bleiben, die mir viel wichtiger ist. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Klarer kann man Ablenkung nicht definieren. Und so habe ich die Aussagen von Tabaash verstanden. Und in dieser Auslegung hat er für mich vollkommen recht. Für mich geht es hier nicht um den Widerhall der gesellschaftlichen Zwänge. Wenn ich es schaffe, Ziele mit einer gewissen Konsequenz zu verfolgen, geht es mir mental wesentlich besser, als an Tagen, wo ich mich einfach so treiben lasse. Dass mich &#8222;die nackte Wut packt&#8220;, wie Du schreibst, sagt mir, dass ich schon viele Stunden sinnlos totgeschlagen habe. Denn es dauert bei mir lange, bis ich wirklich wütend werde. Will man das vermeiden, braucht man Strategien. Dazu gehört für mich, Worte wie &#8222;Pflicht&#8220; und &#8222;Arbeit&#8220; zu entschärfen, die in unserer Sichtweise gesellschaftlich wirklich belastet sind und belasten können (aber das wäre ein langwieriges neues Thema). Für mich gibt es Pflichten, die ich widerstandslos als solche anerkenne und bereitwillig erfülle. Ich nehme sie somit nicht als das wahr, wofür das Wort (möglicherweise) geschaffen und (ganz sicher) während meiner Kindheit negativ aufgeladen wurde. Und Arbeit ist wunderbar, wenn man im Flow ist 🙂</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Ralf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Channelings und Ablenkungen von Spax		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/channelings-und-ablenkungen/comment-page-1/#comment-125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 23:12:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiri-blog.net/?p=3349#comment-125</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/channelings-und-ablenkungen/comment-page-1/#comment-117&quot;&gt;Ralf&lt;/a&gt;.

Hallo lieber Ralf,
herzlichen Dank für deine guten Ausführungen und Anregungen!
Ja, es ist doch immer wieder ein diskussionswürdiges Thema mit den „Ablenkungen“...
Meine &quot;Antwort&quot; bzw. weiteres &quot;Diskussionsmaterial&quot; findest du unter &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/diskussion-im-kopf/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Diskussion im Kopf&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;.
Liebe Grüße,  &lt;em&gt;Spax&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://spiri-blog.net/channelings-und-ablenkungen/comment-page-1/#comment-117">Ralf</a>.</p>
<p>Hallo lieber Ralf,<br />
herzlichen Dank für deine guten Ausführungen und Anregungen!<br />
Ja, es ist doch immer wieder ein diskussionswürdiges Thema mit den „Ablenkungen“&#8230;<br />
Meine &#8222;Antwort&#8220; bzw. weiteres &#8222;Diskussionsmaterial&#8220; findest du unter <em><a href="https://spiri-blog.net/diskussion-im-kopf/" rel="nofollow">Diskussion im Kopf</a></em>.<br />
Liebe Grüße,  <em>Spax</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Wert des Verstandes von Spax		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/der-wert-des-verstandes/comment-page-1/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 19:48:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiri-blog.net/?p=3259#comment-120</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/der-wert-des-verstandes/comment-page-1/#comment-116&quot;&gt;Jakana&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Jakana,  
haha, das finde ich gut: Homojetzo! Dieses schöne Wort sollten wir in den allgemeinen Sprachschatz einschleichen – unbedingt!

Herzlichen Dank für deine scharfsinnigen Beobachtungen und deine spannende, kluge Frage. Die Antwort, die du gibst ist zum Teil korrekt. Hier findest du meine Antwort auf deine Frage: &lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/erfahrungen-verstehen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;em&gt;Erfahrungen verstehen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.

Ganz liebe Grüße von &lt;em&gt;Spax&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://spiri-blog.net/der-wert-des-verstandes/comment-page-1/#comment-116">Jakana</a>.</p>
<p>Hallo liebe Jakana,<br />
haha, das finde ich gut: Homojetzo! Dieses schöne Wort sollten wir in den allgemeinen Sprachschatz einschleichen – unbedingt!</p>
<p>Herzlichen Dank für deine scharfsinnigen Beobachtungen und deine spannende, kluge Frage. Die Antwort, die du gibst ist zum Teil korrekt. Hier findest du meine Antwort auf deine Frage: <a href="https://spiri-blog.net/erfahrungen-verstehen/" rel="nofollow"><em>Erfahrungen verstehen</em></a>.</p>
<p>Ganz liebe Grüße von <em>Spax</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu abgelenkt von Spax		</title>
		<link>https://spiri-blog.net/abgelenkt/comment-page-1/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 23:33:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiri-blog.net/?p=2601#comment-119</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://spiri-blog.net/abgelenkt/comment-page-1/#comment-118&quot;&gt;Ralf&lt;/a&gt;.

Herzlichsten Dank, lieber Ralf. Da werd ich ja gleich ein bißchen rot... ;-)

Freut mich, daß dir mein Text gefällt!

Liebe Grüße,
&lt;em&gt;Spax&lt;/em&gt;

PS: Immer von Erkenntnix zu Erkenntnix  :-) :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://spiri-blog.net/abgelenkt/comment-page-1/#comment-118">Ralf</a>.</p>
<p>Herzlichsten Dank, lieber Ralf. Da werd ich ja gleich ein bißchen rot&#8230; 😉</p>
<p>Freut mich, daß dir mein Text gefällt!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<em>Spax</em></p>
<p>PS: Immer von Erkenntnix zu Erkenntnix  🙂 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
