Prognosen 2015–2020

2. März 2015 at 05:09

Butter_butter-617638_1280Das war gut ges­tern, das Vi­deo mit den Aus­sich­ten für die nächs­ten fünf Jah­re von Adro­nis und den Si­ria­nern.1 Freund­lich. Freund­li­che Din­ge. Und daß wir vor­bei sind an die­sen Mar­kern, die „ei­ne neue Welt­herr­schaft“ oder „Welt­ord­nung“ be­din­gen. All die gu­ten Din­ge, sie kom­men – al­les! In Wis­sen­schaft, Öko­no­mie und Schu­le und vor al­lem: im Den­ken.

Kei­ne Herr­schaft mehr, end­lich. Die Si­ris sa­gen wei­ter­hin, daß ei­ne „neue Welt­ord­nung“ noch nie, nie, NIE zum Er­folg geführt ha­be, son­dern im­mer zum Ge­gen­teil. Man kann eben nicht al­le We­sen oder Men­schen un­ter ei­nem ein­zi­gen Hut sam­meln, auf wel­chem steht: „So ist es rich­tig; und rich­tig für al­le“. Doch die Ak­zep­tanz, und das Zuhören, und ein Mit-ein­an­der und ein Mit-gefühl, das sei­en die ent­schei­den­den Din­ge, die un­se­re Welt verändern wer­den.

Schön fand ich den Satz: „Es wird kei­ne neue Welt­ord­nung ge­ben, denn: das ist nicht NEU!“, so ist es. Und es ist ex­akt dies, was ich und was so vie­le an­de­re seit lan­gem spüren: Wir er­schaf­fen ei­ne Welt der Ak­zep­tanz, des Mit-ein­an­ders; ei­ne Welt der Gleich­ran­gig­keit – mit Al­lem was exis­tiert, und Ja: mit Al­lem-was-Ist. Es ist schön, die­ser dop­pel­te Wort­sinn.

All die­se Aus­sa­gen, sie versöhnen mich. Versöhnen mich mit Pro­gno­sen, die ich nicht hören moch­te. Es liegt im­mer in un­se­ren Händen, im­mer. All die Din­ge, die wer­den, sie sind zu­erst in un­se­ren Ge­dan­ken, in un­se­ren Ge­dan­ken und in un­se­rem Emp­fin­den.

Die Si­ris sa­gen, daß wir in oder bis 2020 Er­fin­dun­gen ha­ben wer­den, die un­se­re Luft und un­ser Was­ser und un­se­re Er­de wie­der ge­sund ma­chen. Daß Kin­der ge­bo­ren wur­den, die spe­zi­el­le Co­des hierfür mit­brin­gen und die qua­si nicht an­ders können, als das, wofür sie ge­kom­men sind, um­zu­set­zen. Un­be­irrt. Nicht kor­rum­pier­bar. Die ex­tra hier­her kom­men für die­se Auf­ga­be und dies wis­sen; um be­stimm­te Schwin­gun­gen zu ver­an­kern. Und un­ser „neu­es“ In­ter­net wird die Na­tur sein. Ist das nicht so schön und so wun­der­voll?

Seit Jah­ren dringt mehr und mehr an die Öffent­lich­keit. Und eben weil sich durch ver­schie­de­ne Vor­komm­nis­se das Den­ken der Men­schen verändern wird und auch weil sich der „Tep­pich des Spi­ri­tu­el­len“ im­mer wei­ter aus­brei­tet und in den Köpfen präsen­ter wird, wer­den die Men­schen in großer Zahl Neu­es ein­for­dern und In­for­ma­tio­nen ein­for­dern und mehr und mehr an die­ses neue sich eröff­nen­de Le­bensgefühl an­do­cken. Dies be­dingt sich ge­gen­sei­tig. Schön hier­zu das Bei­spiel, das sie gewählt ha­ben: Zunächst würde es sein wie ein rie­si­ger Klum­pen But­ter, den man auf ei­ne Schei­be Brot bringt, wo­mit all die In­for­ma­tio­nen ge­meint sind, die in ge­ball­ter Form nun in al­len Be­rei­chen an die Öffent­lich­keit ge­bracht wer­den; all die Men­schen, die be­stimm­te In­for­ma­tio­nen ha­ben, brin­gen sie in der für sie pas­sen­den Form nach außen (2015–17). Und dann würde die­ser But­ter­klum­pen übers Brot (die Welt) ver­teilt, es brei­tet sich aus bis in den letz­ten Win­kel (2018–20). Ist das nicht wun­der­wun­derschön??!!

(Spax 2.3.15)

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Fußnoten

  1. Adro­nis ist ei­ne von Brad John­son gechan­nel­te En­tität, die auf Si­ri­us be­hei­ma­tet ist; Link zum Vi­deo: Sirian Insight 20152020