Maldek – der fehlende Planet

12. März 2015 at 22:41

Asteroid-belt_JPL-NASAGes­tern abend ha­be ich mir dann noch das Vi­deo von Adro­nis1 an­ge­schaut über un­se­re „kos­mi­sche Her­kunft“.2 Vor al­lem aber ha­be ich mir das Vi­deo über Mal­dek3 an­ge­se­hen: Ein Pla­net, ähn­lich struk­tu­riert wie die Er­de. Und wenn ich es rich­tig ver­stan­den ha­be, mit der­sel­ben Funk­ti­on als „le­ben­di­ge Bi­blio­thek“; vor al­lem aber als „Frie­dens­zen­trum“. Und aus al­len Win­keln des Kos­mos ka­men We­sen dort­hin, um über den Frie­den zu ler­nen.

Hier in al­ler Kürze das be­schrie­be­ne Sze­na­rio, da­mit ihr mei­nen Ausführun­gen fol­gen könnt: Ur­sprüng­lich gab es Adro­nis zu­fol­ge zwi­schen Mars und Ju­pi­ter als fünf­ten Pla­ne­ten un­se­res Son­nen­sys­tems noch Mal­dek. Die­ser be­hei­ma­te­te die mensch­li­che Ur­sprungs-Ras­se, kre­i­ert, um als Kul­tur „des Frie­dens, der Lie­be, der Ein­heit“ zu fun­gie­ren. Vie­le an­de­re Völker aus dem Kos­mos be­such­ten Mal­dek zu die­sem Zweck und ließen sich dort zum Teil auch nie­der.

Auf Mal­dek gab es kei­ne höher ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie. Zu ir­gend­ei­nem Zeit­punkt ka­men Zi­vi­li­sa­tio­nen, die tech­nisch sehr fort­ge­schrit­ten wa­ren und ließen sich mit­samt ih­rer Tech­no­lo­gie dort nie­der und wei­te­ten die­se über die Jahr­tau­sen­de aus zu großen In­dus­trie­na­tio­nen. De­ren Wunsch war es später, daß der ge­sam­te Pla­net tech­no­lo­gi­siert wer­den soll­te. Ei­ne Le­bens­wei­se der Kon­trol­le ent­stand, über die Na­tur wur­de hin­weg­ge­tram­pelt zu­guns­ten des tech­ni­schen Pro­zes­ses, Waf­fen zur Kriegsführung ent­stan­den.

Spätes­tens zu die­sem Zeit­punkt be­gann der Streit, und die Urein­woh­ner, die im­mer an ei­ne fried­li­che Ko­exis­tenz ge­glaubt hat­ten, ba­ten nun um Ver­hand­lun­gen. Hier­mit ka­men die Mißverständ­nis­se, und die­je­ni­gen auf der „Tech­no­lo­gie-Sei­te“ fühl­ten sich be­droht, ins­be­son­de­re bzgl. der ei­ge­nen Au­to­rität. Vie­le Kul­tu­ren sa­hen sich ent­we­der ei­ner Ver­skla­vung oder Auslöschung ge­genüber. Die Si­tua­ti­on ge­riet außer Kon­trol­le. Vie­le Zi­vi­li­sa­tio­nen hat­ten vie­le ver­schie­de­ne An­lie­gen bzgl. Mal­dek. Ein großer Welt­raum­krieg war die Fol­ge, der das ge­sam­te Ster­nen­sys­tem um­faßte.

Mal­dek ex­plo­dier­te in der Fol­ge und bil­det seit­her un­se­ren As­te­roi­den-Gürtel zwi­schen Mars und Ju­pi­ter. Das „mensch­li­che Pro­jekt“ sie­del­te in­kar­na­ti­ons­tech­nisch zunächst auf den Mars um und nach des­sen Zerstörung zur Un­be­wohn­bar­keit auf die Er­de.

Ge­ne­ti­sches bzw. Gen­tech­nik: Dies scheint ein Be­reich zu sein, des­sen Wis­sen im Kos­mos sehr hoch­geschätzt wird. Ja, viel­leicht ge­nau des­we­gen: Weil es so aus­sieht, als könne die Gen­tech­nik Le­ben er­schaf­fen oder es je­weils wunsch­gemäß verändern phy­sisch. Doch für einen großen wei­ten Kos­mos mit un­gezähl­ten Zi­vi­li­sa­tio­nen in un­ter­schied­li­chen Le­veln des Wis­sens, scheint mir dies ei­ne ex­trem kurz­sich­ti­ge Aus­sa­ge. Denn ich ge­he ir­gend­wie da­von aus, daß doch der größte Teil der We­sen im Kos­mos weiß, wel­ches die Schöpfer­kraft hin­ter al­lem ist: das Be­wußtsein. Und ge­nau be­trach­tet, er­gibt je­ne Aus­sa­ge eben­falls nur einen Sinn be­zo­gen auf 3D-Wel­ten, Wel­ten des phy­si­schen Aus­drucks. Be­reits in 4D müßte die­se An­sicht trans­for­miert sein, denn in 4D weiß man wie­der, was was ist und ar­bei­tet mit dem Be­wußtsein als Grund­la­ge (so se­he ich es).

Eben­so auch all die Pla­ne­tenkörper, Uni­ver­sen, Ga­la­xi­en etc., all dies sind so­zu­sa­gen phy­sisch aus­ge­form­te „Mo­del­le“ als Aus­druck der Schaf­fens­kraft, so­wie – wie es scheint – als Wel­ten des mögli­chen Aus­drucks. Nach mei­nem Dafürhal­ten kann es nur in ei­nem 3D-Aus­druck möglich sein, daß je­mand, der al­so ein we­nig „ab­ge­schnit­ten“ ist von der Er­kennt­nis oder des Emp­fin­dens von Al­les-was-Ist, daß nur je­mand, der nicht die vol­le Er­kennt­nis über das Be­wußtsein hat, sich selbst als „Schöpfer­gott“ sieht oder de­fi­nie­ren kann. Zwar ist letz­te­res nicht gänz­lich ver­kehrt, und wir selbst sa­gen uns dies ja auch vor zur Zeit: wir selbst sei­en „Götter“, sei­en „Schöpfer“, sind krea­tiv. Die­se Aus­sa­ge ist je­doch nur da­hin­ge­hend kor­rekt, wenn sie sich auf Al­les-was-Ist (al­so auf das Be­wußtsein) be­zieht.

Futuristisch_computer_SNIPDoch in ei­ner 3D-Welt, mit ei­ner Fre­quenz des Ge­trennt­sein-Emp­fin­dens, in der die We­sen sich nicht primär auf Al­les-was-Ist be­zie­hen, son­dern auf sich selbst und die ei­ge­nen Ta­ten, nur dort ist es über­haupt möglich, zu ei­ner der­ar­ti­gen An­nah­me zu ge­lan­gen. Denn natürlich stellt es sich für „ge­trenn­te“ We­sen ge­nau so dar: daß sie nicht durch ihr Be­wußtsein er­schaf­fen, son­dern durch das Han­tie­ren mit Theo­ri­en und Ma­te­ria­li­en, wel­che man vor­fin­det.

So ge­se­hen muß man da­von aus­ge­hen, daß Mal­dek ur­sprüng­lich ei­ne 4D-Welt war schwin­gungs­tech­nisch ge­se­hen. Und je­ne, die die „Tech­no­lo­gie-We­sen“ re­präsen­tier­ten, brach­ten ver­mut­lich ei­ne an­de­re Schwin­gung auf den Pla­ne­ten.

Die „Nai­vität“, mit der die Ur-Men­schen auf Mal­dek be­schrie­ben wur­den, be­zeich­net de­ren Fo­kus auf die Ein­heit mit Al­lem-was-Ist; viel­leicht ähn­lich un­se­rer in­di­ge­nen Völker. Mal­dek müßte ein Pla­net ge­we­sen sein im Grenz­be­reich der Fre­quen­zen zwi­schen 3D und 4D, daß ei­ne ge­gen­sei­ti­ge Wahr­neh­mung statt­fin­den konn­te. Und viel­leicht ähn­lich wie hier auf der Er­de, wa­ren die Ur­menschen sich si­cher, daß de­ren höhe­re Fre­quenz oder „höhe­re Ab­sicht“ (Frie­den, Lie­be, Ein­heit) au­to­ma­tisch nied­ri­ge­re Fre­quen­zen trans­for­miert. Daß dies nicht pas­siert ist – we­der hier auf der Er­de noch auf Mal­dek – kann nur be­deu­ten, daß im kol­lek­ti­ven Be­wußtsein ein an­de­rer Plan be­stand: nämlich die Er­kennt­nis über die Me­cha­nis­men der Be­wußtseinstätig­keit zu fördern. An­dern­falls wäre es ein­fach nicht möglich, daß der­ar­ti­ge „Über­nah­me“- oder Do­mi­nanz-Sze­na­ri­en sich ma­ni­fes­tie­ren.

Viel­leicht war es fol­gen­de Grun­di­dee: Die Ur­menschen fun­gier­ten als „Leh­rer des Frie­dens“. Doch in an­de­ren Be­rei­chen des Uni­ver­sums gab es Völker mit nied­ri­ge­ren Schwin­gun­gen, die sich in ständi­ger Aus­ein­an­der­set­zung be­fan­den. Und viel­leicht war al­so die Idee im Kol­lek­tiv­be­wußtsein der Ur­menschen und Frie­dens­stif­ter, zu sa­gen: „Da­mit wir die­se Aus­ein­an­der­set­zun­gen über­haupt ver­ste­hen und folg­lich hei­len können, müssen wir sie selbst er­fah­ren ha­ben.“ Wor­auf­hin der Plan oder die Ab­sicht ent­stand, die Ur­sprungs-Zi­vi­li­sa­ti­on oder einen Teil der­sel­ben eben­falls auf ein nied­ri­ge­res Schwin­gungs­le­vel zu brin­gen, um die größeren Zu­sam­menhänge zu ver­ste­hen.

Hier­mit ging das „Frie­dens-Pro­jekt“ und al­ler hier­mit ver­bun­de­nen Aus­drucks­for­men so­zu­sa­gen in ei­ne „tiefe­re“ Er­kennt­nis­schicht. Schon al­lein, daß es einen so ver­hee­ren­den „Krieg der Ster­ne“ ge­ge­ben hat, zeigt, daß sämt­li­che hieran be­tei­lig­ten Zi­vi­li­sa­tio­nen oder spe­zi­el­len Aus­drucks­for­men, sich eben­falls in ei­ner nied­ri­ge­ren Fre­quenz be­weg­ten – bzw. durch all die­se Er­eig­nis­se in im­mer nied­ri­ge­re Schwin­gungs-Be­rei­che ge­lang­ten. Denn in ei­ner über­wie­gend po­si­tiv schwin­gen­den Welt wäre so et­was nicht möglich (oder wie Bas­har4 sagt: in 4D sei­en Aus­ein­an­der­set­zun­gen qua­si nicht möglich!). Es war al­so ins­ge­samt ei­ne kol­lek­ti­ve Be­wußtseins-Ent­schei­dung, die „nie­de­ren Be­rei­che“ für ei­ne Wei­le zu er­kun­den. Was ich auf­re­gend fin­de ist: daß wir qua­si sämt­li­che Ide­en und Aus­drucks­for­men die­ses spe­zi­el­len Be­wußtseinspro­jek­tes hier auf der Er­de re­präsen­tiert fin­den in all un­se­ren vielzähli­gen Kul­tu­ren, Völkern und Le­bens­wei­sen.

All die­se Aus­ein­an­der­set­zun­gen, Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten, Mißverständ­nis­se etc. verstärk­ten die Dua­lität bzw. bil­de­ten die­se mehr und mehr her­aus. Und mit der Dua­lität kommt so­zu­sa­gen der „Downs­hift“ könn­te man sa­gen. Das er­gibt Sinn, denn beim Auf­wa­chen wird die „dua­le Welt­sicht“ trans­for­miert in ei­ne „Welt­sicht der Ein­heit“.

Je wei­ter die Dis­kre­pan­zen in der Ent­wick­lung vor­an­schrit­ten, war es an ir­gend­ei­nem Punkt ver­mut­lich nicht länger möglich, ei­ne höhe­re Schwin­gung par­al­lel auf­recht­zu­er­hal­ten. Und die Fol­ge in der Wahr­neh­mung hier­von ist zwangsläufig die Zerstörung von Mal­dek – der Pla­net ver­schwin­det aus dem Wahr­neh­mungs­be­reich. (Ir­gend­wo, in ei­nem an­de­ren Schwin­gungs­be­reich wird er selbst­verständ­lich in sei­ner ur­sprüng­li­chen Schönheit wei­ter­e­xis­tie­ren 😉). Da­mit die­ser Downs­hift von den Ur­menschen adäquat um­ge­setzt wer­den konn­te bzw. de­ren kol­lek­ti­ve Ent­schei­dung hier­zu, Er­kennt­nis­se aus den „nied­rig schwin­gen­den Be­rei­chen“ zu sam­meln, wur­de gleich­falls ei­ne ge­ne­ti­sche An­pas­sung der phy­si­schen Körper not­wen­dig.

Sphinx_sphinx-197515_1280Adro­nis sagt, auf Mal­dek hätten die Ur­menschen einen körper­li­chen Aus­druck ge­habt in Form der fe­li­nes (das sind Kat­zen- und Hun­de­ar­ti­ge); „Löwenkörper“ hätten wir ge­habt, so wie die Sphinx, und man braucht sich nur die al­ten Dar­stel­lun­gen an­zu­schau­en, dort fin­den sich vie­le die­ser Ar­ten wie­der. Die al­ten Ab­bil­dun­gen wa­ren an­schei­nend im­mer auch Ori­gi­nal-Dar­stel­lun­gen all je­ner We­sen, die auf der Er­de zu fin­den wa­ren – „Götter“ (al­so ETs) wie Men­schen.

Letzt­lich könn­te man sa­gen, wur­de die ge­sam­te Aus­ein­an­der­set­zungs- und Kriegs­ge­schich­te kom­plett auf den Men­schen übert­ra­gen bzw. in ihn in­te­griert. Um dies zu be­werk­stel­li­gen ist es mei­nes Er­ach­tens not­wen­dig, daß qua­si von al­len be­trof­fe­nen Grup­pen „See­len“ (Be­wußtseinsan­tei­le) auf der Er­de in einen Men­schenkörper in­kar­nie­ren. Viel­leicht ent­stan­den zunächst in ver­schie­de­nen Tei­len der Er­de „En­kla­ven“ der teil­neh­men­den Völker, die die je­wei­li­ge Men­schen­grup­pe mit de­ren spe­zi­fi­schen An­sich­ten und Prämiss­en „in­dok­tri­nier­te“ (Er­zie­hung), bis die je­wei­li­ge Grup­pe so­zu­sa­gen ei­ne le­ben­di­ge Re­präsen­ta­ti­on der je­wei­li­gen Ab­sicht dar­stell­te; sich dann in die­sem ih­rem spe­zi­el­len Glau­ben wei­ter­ent­wi­ckel­te, bis sie auf ei­ne an­de­re Grup­pe – die nächs­ten Nach­barn übli­cher­wei­se – stößt…

Was ich in­ter­essant fin­de ist, daß die Rep­ti­lians meis­ter­haf­te Gen­tech­ni­ker wa­ren, spe­zia­li­siert auf der­ar­ti­ge Downs­hifts. Und mit dem Ho­mo sa­pi­ens kre­i­er­ten sie einen Rep­ti­li­en-Mensch-Hy­bri­den.5 Die Rep­ti­lians hätten al­ler­dings nicht – wie häufig an­ge­nom­men – die 12strängi­ge DNA zerstückelt zu die­sem Zweck, was viel­leicht auch gar­nicht möglich ist, wenn man die Grund­struk­tur z.B. ei­nes be­stimm­ten We­sens bei­be­hal­ten möchte, son­dern statt des­sen Co­des (oder was auch im­mer) über die vor­han­de­ne Struk­tur ge­legt. Co­des, die den mensch­li­chen Geist für Un­ter­drückung, Ein­schränkung, Ver­skla­vung etc. empfäng­li­cher mach­te, was uns – so den­ke ich – in der Fol­ge un­ter an­de­rem glau­ben läßt, wir sei­en et­was an­de­res als wir sind. Viel­leicht sind es nicht ein­mal spe­zi­el­le Co­des, son­dern die Be­wußtseinss­truk­tur des All­tags­be­wußtseins, wie wir sie bei uns vor­fin­den, ist womöglich ei­ne Fol­ge je­ner har­schen „Er­zie­hungs­me­tho­den“, von de­nen die al­ten Ge­schichtsbücher – ins­be­son­de­re je­ne Götter­ge­schich­ten – voll sind.

Die­je­ni­gen, die in die­sem Zu­sam­men­hang – be­zo­gen auf die al­ten su­me­ri­schen Tex­te – als „An­nu­n­a­ki“ be­zeich­net wer­den, wa­ren laut Adro­nis be­reits Hu­man-Rep­ti­li­an-Hy­brids: „Wir er­schaf­fen Men­schen nach un­se­rem Bil­de…“ Dies be­deu­tet, daß zunächst ei­ne Hy­brid-Ras­se kre­i­ert wur­de, in wel­che zu­erst „Rep­ti­li­an-See­len“ in­kar­nier­ten (die „An­nu­n­a­ki“ un­se­rer Erd­ge­schich­te), die zunächst den struk­tu­rel­len Auf­bau der Er­de vor­nah­men für die­ses Be­wußtseinspro­jekt, da­mit es sich hier ent­fal­ten kann.

Tempel-Angkor Wat_SNIPDies be­deu­te­te zum Bei­spiel auch Py­ra­mi­den, „Tem­pel“ und an­de­re Struk­tu­ren zu set­zen, die das ener­ge­ti­sche Erd­git­ter für die gewünsch­te Fre­quenz aus­rich­te­te. Als die Struk­tur fer­tig war, konn­ten nun all die an­de­ren Be­wußtseins­tei­le, die an dem Pro­jekt teil­nah­men, in den mensch­li­chen Körper in­kar­nie­ren. Und den Rep­ti­lians/An­nu­n­a­ki ob­lag nun je­ne schwie­ri­ge „Er­zie­hungs-Auf­ga­be“: durch mas­si­ve Ge­walt, Un­ter­drückung, Zwänge, Skla­ve­rei etc. den Fo­kus des alltägli­chen Haupt­be­wußtseins der Men­schen auf ei­ne nied­ri­ge­re Fre­quenz her­un­ter­zu­schrau­ben – je­ner „Nichtswürdig­keit“, die wir in uns tra­gen oder an die wir vor­wie­gend glau­ben.

Zeit­gleich, so sagt Adro­nis, hätten die rep­ti­li­schen Meis­ter-Ge­ne­ti­ker ei­ne Men­ge ge­lernt über „Ge­ne­tik“ (oder soll­te man sa­gen über „Be­wußtsein“?). Die mensch­li­che Ge­ne­tik wird hier als „rein“ be­schrie­ben. Ich weiß nicht, was dies nun be­deu­ten soll, denn Be­wußtsein ist und bleibt Be­wußtsein und da­her ist in mei­nen Au­gen je­de Ge­ne­tik „rein“. Denn al­les, was sich in wel­cher Form auch im­mer aus­drückt, ist und bleibt: Be­wußtsein.

Wei­ter­hin fra­ge ich mich, ob es nicht viel­mehr auch so ist, daß ein Pla­ne­ten­sys­tem kre­i­ert wird, da­mit auf den je­wei­li­gen Pla­ne­ten ver­schie­de­ne Be­wußtseins­ide­en aus­ge­drückt wer­den können und al­so grundsätz­lich auf al­len Pla­ne­ten Le­ben ent­steht. Auch da­her hat mögli­cher­wei­se die Gen­tech­nik einen so ho­hen Stel­len­wert, denn sie dient als Grund­la­ge für phy­si­sches Le­ben. Denn wie es sich anhört, wa­ren al­le un­se­re Pla­ne­ten einst be­lebt. Die meis­ten Wild­tie­re, so sagt Adro­nis, wur­den z.B. von Ve­nus hier­her­ge­bracht. Und daß die großen äußeren Pla­ne­ten uns nun als rie­si­ge Gasbälle er­schei­nen, sei ei­ne Fol­ge je­ner ver­hee­ren­den Welt­raum­krie­ge.

Eben­so stellt sich mir die Fra­ge nach den zeit­li­chen Rhyth­men: ob es nicht zeit­li­che Rhyth­men gibt, de­nen al­les un­ter­liegt und in die sämt­li­che Ent­wick­lungs­ge­schich­ten ein­ge­bun­den sind. Rhyth­men des „Auf- und Nie­der“, ei­nes „po­si­ti­ven“ wie „ne­ga­ti­ven“ ener­ge­ti­schen Grund­gerüstes. Und al­so al­le, die zur Zeit in­kar­nie­ren, be­wußt­seins­tech­nisch so­weit ent­wi­ckelt sind, daß sie an die­ser schönen Auf­wach-Zeit teil­ha­ben können. – Auch hier wie­der­um sind sämt­li­che Aspek­te ver­tre­ten und sicht­bar, denn beim Auf­wa­chen geht es al­lem vor­an um In­te­gra­ti­on; denn durch die In­te­gra­ti­on al­ler Aspek­te ge­schieht die Trans­for­ma­ti­on.

Kein Wun­der al­so, daß so vie­le vie­le vie­le ver­schie­de­ne Zi­vi­li­sa­tio­nen so neu­gie­rig sind auf un­ser Ent­wick­lungs­pro­jekt, denn sie al­le sind auf die ei­ne oder an­de­re Wei­se in­vol­viert: ei­ner­seits all je­ne, die die ur­sprüng­li­che Ge­ne­tik des Men­schen er­schu­fen so­wie unzähli­ge, die über Aus­ein­an­der­set­zun­gen in das „Mensch­heits-Pro­jekt“ ver­wi­ckelt wa­ren und am In­kar­na­ti­ons­pro­jekt teil­nah­men. Sehr sehr span­nend, oder?

(Spax 12.3.15)

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Fußnoten

  1. Ei­ne von Brad John­son gechan­nel­te En­tität, die auf Si­ri­us be­hei­ma­tet ist.
  2. Adro­nis: The Orig­ins of Li­fe (8.3.2015), be­sucht am 11.3.15.
  3. You­Tu­be (Brad John­son), Adro­nis & Ra­Y­aR – A His­to­ri­cal Per­spec­ti­ve of Mal­dek (16.12.2014), be­sucht am 11.3.15.
  4. Ei­ne von Dar­ryl An­ka gechan­nel­te En­tität, die auf Es­sassa­ni/Es­ha­ka­ni be­hei­ma­tet ist.
  5. Die Grey ga­ben dann später noch ihr Quent­chen da­zu, als sieb­te ge­ne­ti­sche „Ras­se“, aus der nun die heu­ti­ge mensch­li­che DNA be­steht. Die fünf Ur­sprungs­ras­sen der mensch­li­chen Ge­ne­tik: Ple­ja­den, Ori­on, Lei­er (Ve­ga), Arc­tu­rus, Si­ri­us, später die Rep­ti­lians, noch später die Grey.