Lexikon

Hier sind ein paar zen­tra­le Be­grif­fe auf­ge­lis­tet, die ich in mei­nen Tex­ten ver­wen­de. Man­che Be­grif­fe ha­ben bei mir spe­zi­el­le Be­deu­tun­gen (z.B. „Be­wußtsein“), an­de­re sind ei­ge­ne Wortschöpfun­gen (z.B. „Kopf­ge­dan­ken“). Da­her ha­be ich ei­ne Lis­te zu­sam­men­ge­stellt. Ich hof­fe, ihr fin­det al­les, was ihr sucht – falls nicht, schreibt mir ger­ne ei­ne Mail.

Da vie­le Be­grif­fe, die wir all­ge­mein in un­se­rem Sprach­ge­brauch be­nut­zen, recht un­ter­schied­li­che In­ter­pre­ta­tio­nen er­fah­ren ha­ben, hat sich die Ver­wen­dung mei­ner ei­ge­nen Be­griff­lich­kei­ten ent­wi­ckelt. In dem Bemühen, zum Aus­druck zu brin­gen, wel­ches mei­ne ei­ge­nen Er­fah­run­gen und Er­kennt­nis­se sind, ent­stan­den neue „De­fi­ni­tio­nen“ oder ei­ne spe­zi­fi­sche Ver­wen­dung der Be­griff­lich­kei­ten. Die­se Deu­tun­gen ent­hal­ten für mich ei­ne größere Klar­heit für das, was ich mit­tei­len möchte. Weil vie­le Be­grif­fe (wie z.B. „Be­wußtsein“ oder „Höher­es Selbst“) von un­ter­schied­li­chen Leu­ten un­ter­schied­lich ge­hand­habt wer­den, ha­be ich mich bemüht, den Kon­text und die In­halts­aus­sa­ge mei­ner ei­ge­nen Ver­wen­dung und De­fi­ni­ti­on hier zu be­schrei­ben.

3D  → sie­he Dich­te

3D-Be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Ta­ges­be­wußtsein

4D  → sie­he Dich­te

4D-Be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: tran­szen­dier­tes Be­wußtsein

Al­les-was-Ist  → sie­he Be­wußtsein: Ge­samt­be­wußtsein

All­tags­be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Ta­ges­be­wußtsein

Auf­merk­sam­keit  → sie­he Fo­kus

„aufsteigen“  → sie­he Aufstieg

Assemblagepoint (AP): Dies ist ein Ausdruck, der von den Zauberern um Don Juan benutzt wurde. Es wird hiermit ein Energie-Punkt bezeichnet, in welchem unsere Wahrnehmung fokussiert ist. Hierdurch nehmen wir die Welt auf die Weise wahr, wie wir es im Alltagsbewußtsein tun. (mehr…)

Aufstieg, „aufsteigen“, shifting:   (→ sie­he auch Shifting, shiften)
Als „Aufstieg“ wird häufig die bewußte Transformation eines energetischen und Schwingungs-Zustandes in einen anderen bezeichnet (z.B. von 3D nach 4D).

Auf­wa­chen, auf­ge­wacht:  (→ sie­he auch Er­leuch­tung)
Als „Auf­wa­chen“ be­zeich­ne ich die Trans­for­ma­ti­on des All­tags­be­wußtseins über das Dua­le hin­aus mit ei­nem Er­le­ben der Ver­bun­den­heit mit Al­lem-was-Ist. Ein schöner Be­griff hierfür fin­det sich auch bei den Zau­be­rern, die sa­gen, man müsse „die Welt an­hal­ten“. Es ist nicht möglich, die­ses Er­le­ben wirk­lich in ver­steh­ba­re Wor­te zu fas­sen, denn ein Haupt­a­spekt des Auf­wa­chens be­steht dar­in, daß der herkömm­li­che Denk­pro­zeß aus­ge­schal­tet ist. (mehr…)

Autolyse (Selbstverdauung): Ein Begriff bei McKenna. „Autolyse“ bezeichnet den Prozeß, mit Hilfe des Schreibens das eigene Denken genauestens zu untersuchen und zu hinterfragen. Es ist eine Methode, den Strukturen des „künstlichen Selbst“ auf die Schliche zu kommen.

Ba­lan­ce, Nüchtern­heit: Hier­mit ist der Draht­seilakt be­schrie­ben, das Gleich­ge­wicht zwi­schen un­se­ren bei­den Haupt-Be­wußtseins­be­rei­chen zu hal­ten: des All­tags­be­wußt­seins und des Traum­be­wußtseins. Es be­deu­tet, daß man sich bei­der Be­rei­che und ent­spre­chen­der Wahr­neh­mun­gen stets be­wußt ist und auf­grund die­ses Wis­sens han­delt. (mehr…)

Bauch­ge­dan­ken: Ge­dan­ken, Ein­drücke, Bil­der und Er­kennt­nis­se, die beim Tag­träum­en ent­ste­hen; Er­kennt­nis­se, die während des lu­zi­den Träum­ens oder im Halb­schlaf auf­tau­chen; Ge­dan­ken und Ide­en, die man erhält, wenn man ver­bun­den ist mit dem Höher­en Selbst. Da letz­te­re sich anfühlen, als würden sie wie „Bla­sen“ im Bauch auf­stei­gen, ha­be ich sie „Bauch­ge­dan­ken“ ge­nannt.

Be­ob­ach­ter, in­ne­rer  → sie­he in­ne­rer Be­ob­ach­ter

Be­wußtsein: Lei­der verfügt der deut­sche Be­griff des „Be­wußtseins“ nicht um wei­te­re Dif­fe­ren­zie­run­gen. Das ist sehr be­dau­er­lich, da es sich um einen solch zen­tra­len Be­griff han­delt. Da­her ha­be ich für mich ver­schie­de­ne Un­ter­tei­lun­gen vor­ge­nom­men, um be­stimm­te Be­wußtseins­zustände un­ter­schei­den zu können:

Ta­ges­be­wußtsein, All­tags­be­wußtsein, 3D-Be­wußtsein: Dies ist der Be­wußt­seins­be­reich, mit dem wir uns nor­ma­ler­wei­se iden­ti­fi­zie­ren. Hier­zu gehört un­ser ge­sam­ter Denk­pro­zeß, wel­chen ich bis­wei­len als „ständig plap­pern­des Ra­dio im Hin­ter­grund“ oder auch als „Kopf­ge­dan­ken“ be­zeich­ne. Ich nen­ne die­sen Teil Ta­ges­be­wußtsein, da es je­ner Teil un­se­res Be­wußtseins ist, der den Fo­kus auf un­se­re alltägli­che Außen­welt ge­rich­tet hat. Die Zau­be­rer ver­wen­den hierfür auch den Be­griff „Ers­te Auf­merk­sam­keit“, „rech­te Sei­te“ oder to­nal.

Ge­samt­be­wußtsein, Al­les-was-Ist: Dies ist der Ur­sprung al­len Be­wußtseins und mei­ner Wahr­neh­mung zu­fol­ge ein Po­ten­ti­al: Je­des We­sen/Ding erhält hier­durch die­sel­be Grund­aus­stat­tung an Möglich­kei­ten (= al­le); und in den un­gezähl­ten Möglich­kei­ten ver­bin­den sich be­stimm­te Aspek­te als Ide­en zu spe­zi­fi­schen Aus­for­mun­gen. Sehr weit ge­faßt könn­te man sa­gen: Je­de Idee bil­det ein persönli­ches Be­wußtsein. (mehr…)

persönli­ches Be­wußtsein: Un­ter „persönli­chem Be­wußtsein“ ver­ste­he ich die Zu­sam­men­set­zung ver­schie­de­ner Be­wußtseinsan­tei­le mit spe­zi­el­len Schwer­punk­ten; die­se spe­zi­fi­sche Zu­sam­men­set­zung, aus­ge­drückt in der mensch­li­chen Form, ist, was wir als un­se­re Persönlich­keit oder un­se­ren Cha­rak­ter be­zeich­nen würden. (mehr…)

Kol­lek­tiv­be­wußtsein: Als Kol­lek­tiv­be­wußtsein be­zeich­ne ich ei­ne über­ge­ord­ne­te Form des persönli­chen Be­wußtseins; z.B. das Kol­lek­tiv­be­wußtsein der Fa­mi­lie, über­ge­ord­net ei­ne „Dorf­ge­mein­schaft“, das Kol­lek­tiv­be­wußtsein ei­nes Staa­tes oder ins­ge­samt das Kol­lek­tiv­be­wußtsein der mensch­li­chen Ras­se. Ich be­nut­ze die­sen Be­griff zu­meist be­zo­gen auf die Aus­rich­tung des mensch­li­chen Be­wußtseins all­ge­mein.

Traum­be­wußtsein, Un­ter­be­wußtsein: Das Traum­be­wußtsein ist je­ner Teil von uns, der di­rekt mit dem Höher­en Selbst ver­bun­den ist und uns des­sen Bot­schaf­ten zu­trägt. Auf die­ser Be­wußtseinsebe­ne fin­det sich auch der in­ne­re Be­ob­ach­ter. Die­se Be­wußtseinsebe­ne ist die Ebe­ne des Träum­ens und des „Trau­mes“; wir können sie nicht über ra­tio­na­le Pro­zes­se er­fas­sen oder über un­se­re Ver­stan­des­ebe­ne einen Zu­gang er­hal­ten. Es ist al­ler­dings die­je­ni­ge Ebe­ne, über die sich ei­ne Er­wei­te­rung des Be­wußtseins er­schließt: (mehr…)

Un­be­wußtes, To­ta­lität des Selbst: Die Zau­be­rer nen­nen die­sen Be­reich des Be­wußtseins tref­fen­der das Un­wißba­re – et­was al­so, das nicht ge­wußt wer­den kann, denn es ent­zieht sich jeg­li­cher Be­schrei­bung. Zwar ist es möglich, Ef­fek­te die­ses Be­wußtseins­be­rei­ches wahr­zu­neh­men und zu un­ter­su­chen, z.B. die Kraft des Wil­lens oder Aus­wir­kun­gen ener­ge­ti­scher Aspek­te, doch ist es nicht möglich, die­sen Be­reich zu be­schrei­ben oder ko­gni­tiv zu er­fas­sen. (mehr…)

tran­szen­dier­tes Be­wußtsein, 4D-Be­wußtsein: Hier­mit mei­ne ich sehr häufig den Zu­stand ei­ner Welt, de­ren Be­woh­ner ins­ge­samt auf­ge­wacht sind. Das Auf­wa­chen ei­ner ge­sam­ten Zi­vi­li­sa­ti­on hat ei­ne an­de­re Le­bens­form zur Fol­ge, die auf der Gleich­heit al­len Be­wußtseins ba­siert und da­her oh­ne Hier­ar­chi­en aus­kommt und kei­ne Macht­struk­tu­ren mehr benötigt.

Bigfoot  → sie­he Sasquatch

Chan­ne­ling (engl. chan­nel = Ka­nal): Beim Chan­ne­ling ver­bin­det sich das Ta­ges­be­wußt­sein ei­ner Per­son mit er­wei­ter­ten Aspek­ten des persönli­chen Be­wußtseins oder des Höher­en Selbst. Ei­ne chan­neln­de Per­son wird meist als „Me­di­um“ be­zeich­net. (sie­he Ar­ti­kel un­ter Chan­ne­lings)

controlled folly  → sie­he stalking

Dich­te, Di­men­si­on – 3D, 4D, 5D: Da wir grundsätz­lich mehr­di­men­sio­na­le We­sen sind, kann ich in Be­zug auf un­se­re Be­wußtseins­ent­wick­lung den Be­griff „Di­men­si­on“ nicht an­wen­den, da er ir­reführend wäre. Da­her be­zie­he ich mich grundsätz­lich auf „Dich­te“, wenn ich z.B. von 3D oder 4D re­de. „Dich­te“ kann man viel­leicht am bes­ten mit „In­ten­si­tät“ um­schrei­ben, wo­bei man in der Be­wußtseins­ent­wick­lung im­mer tiefe­re (dich­te­re) Schich­ten er­reicht. 5D be­zeich­net die ers­te nicht­phy­si­sche Dich­te.

Di­men­si­on  → sie­he Dich­te

Disclos­ure-Pro­jekt: Als „Disclos­ure Pro­jekt“ wird in den USA das Be­stre­ben be­zeich­net, aus al­ten Un­ter­la­gen der Re­gie­rung, der Ge­heim­diens­te so­wie Aus­sa­gen ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter des Mi­litärs oder an­de­rer Or­ga­ni­sa­tio­nen, das vie­le Jah­re ge­heim ge­hal­te­ne Wis­sen über ET-Kon­tak­te auf­zu­de­cken und der Öffent­lich­keit zugäng­lich zu ma­chen.

Dou­ble (Dop­pelgänger): So wie un­ser All­tags­be­wußtsein ver­bun­den ist mit un­se­rem phy­si­schen Körper, be­sitzt das Traum­be­wußtsein eben­falls einen ei­ge­nen Körper – „Ener­gie­kör­per“ nen­nen ihn die Zau­be­rer. Hoch­ent­wi­ckel­te Scha­ma­nen sind in der La­ge, die­sen Ener­giekörper zu ei­nem ex­ak­ten Ab­bild des phy­si­schen Körpers zu for­men und be­wußt bei­de Körper un­abhängig von­ein­an­der zu steu­ern. (mehr…)

Dre­a­ming  → sie­he Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein

Drit­te Auf­merk­sam­keit → sie­he Be­wußtsein: Un­be­wußtes

Ego, Ego-Selbst:  (→ sie­he auch Zweit­persönlich­keit)
Über den Aspekt des Ego exis­tie­ren ei­ni­ge wi­der­sprüchli­che Aus­sa­gen. Das Ego stellt je­nen Teil des Be­wußtseins dar, der für das phy­si­sche Über­le­ben zuständig ist, d.h. es ist un­ab­ding­bar mit un­se­rem phy­si­schen Körper ver­bun­den. (mehr…)

Einheitsbewußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Gesamtbe­wußtsein

Einzelbewußtsein  → sie­he Be­wußtsein: persönliches Be­wußtsein

Ener­gie: Ener­gie ver­ste­he ich als ei­ne Art „Träger­ma­te­ri­al“, wel­ches durch das Fo­kus­sie­ren/Aus­rich­ten des Be­wußtseins in Be­we­gung ge­setzt wird. Durch ei­ne Idee oder Vor­stel­lung wer­den die­se Teil­chen „fo­kus­siert“ und for­mie­ren sich hier­durch ent­spre­chend und er­hal­ten ei­ne Rich­tung. (mehr…)

erhöhte Aufmerksamkeit (engl. heightend awareness), auch Zweite Aufmerksamkeit:  (→ ’sie­he Bewußtsein: Traumbewußtsein)
Ein Begriff, der bei den Zauberern verwendet wird für einen Zustand spezieller Wachheit, in welchem auch die tieferen und umfassenderen Zusammenhänge der Wirkweise unserer Welt auf einer zunächst intuitiven, jedoch zeitgleich glasklaren Weise begriffen werden.

Er­leuch­tung:  → sie­he Auf­wa­chen
„Er­leuch­tung“ ist ein Be­griff aus dem bud­dhis­ti­schen Er­kennt­nis­raum und be­zeich­net ei­ne Per­son, die auf­ge­wacht ist. Ich ver­wen­de die­sen Be­griff aus den­sel­ben Gründen nicht, wie ei­ni­ge an­de­re Be­griff­lich­kei­ten auch: Es gibt zu vie­le un­ter­schied­li­che An­sich­ten und Aus­sa­gen, die mit die­sem Be­griff ver­wo­ben und ir­reführend sind. (mehr…)

Ers­te Auf­merk­sam­keit  → sie­he Be­wußtsein: Ta­ges­be­wußtsein

ETs = engl: ExtraTer­re­stri­als (Außer­ir­di­sche). Ich ver­wen­de die Abkürzung „ET“, da sie sich mitt­ler­wei­le durch­ge­setzt hat.

„falsche Persönlich­keit“  → sie­he Zweit­persönlich­keit und Ego

„falsches Selbst“  → sie­he Zweit­persönlich­keit und Ego

Flow: Der Flow ist das Re­sul­tat ei­nes vor­wie­gend ent­spann­ten Ge­samt­zu­stan­des; der Haupt­aspekt des Flows zeigt sich durch Syn­chro­ni­zitäten. Vor al­lem wird er er­reicht durch ei­ne Hal­tung, die frei ist von Wi­derständen: am bes­ten er­fahr­bar, wenn wir glück­lich sind oder ver­liebt, wenn wir in­ner­lich of­fen sind und zu­las­send. Möchte man die­sen Zu­stand einüben, so legt man den Fo­kus auf Din­ge, die glück­lich ma­chen und ei­ne po­si­ti­ve Re­so­nanz er­zeu­gen (→ sie­he Ge­setz der An­zie­hung so­wie Wahr­neh­mung).

Fo­kus, Auf­merk­sam­keit: Un­ter „Fo­kus“ ver­ste­he ich das Bündeln ge­dank­li­cher Ener­gie durch ei­ne kla­re Ab­sicht. Je kla­rer die Ab­sicht und je ge­rin­ger die ge­dank­li­che Ab­len­kung, de­sto in­ten­si­ver der Fo­kus.

Fre­quenz  → sie­he Schwin­gung

Ganz­heit  → sie­he Auf­wa­chen

Ge­samt­be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Ge­samt­be­wußtsein

Ge­setz der An­zie­hung (engl. Law of At­trac­ti­on):  (→ ’sie­he auch Wahr­neh­mung)
Das Ge­setz der An­zie­hung be­sagt, daß das, was du aus­sen­dest an Ge­dan­ken oder Ge­füh­len, dir im­mer eins zu eins zurück­ge­spie­gelt wird: Wie es in den Wald hin­ein­ruft, so schallt es zurück. Es­sen­ti­ell hier­bei ist das Be­grei­fen, daß es sich vor al­lem um ei­ne Schwin­gungs­kom­po­nen­te han­delt: ei­ne be­stimm­te Schwin­gung ver­bin­det sich mit wei­te­ren Kom­po­nen­ten, die die­sel­be Fre­quenz ha­ben. (mehr…)

Götter: Manch­mal ver­wen­de ich die­sen Be­griff syn­onym für ETs.

Got­tes­kraft, Quel­le:  → sie­he Be­wußtsein: Ge­samt­be­wußtsein
Je­ne Kraft, aus der al­les her­vor­geht. Je­ne Kraft, die für mich das Ge­samt­be­wußtsein dar­stellt, das Al­les-was-Ist. Weil dem Got­tes­be­griff sehr vie­le wi­der­sprüchli­che An­nah­men an­haf­ten, ver­wen­de ich die­sen in der Regel nicht.

Hier+Jetzt: Ein Zu­stand, her­vor­ge­ru­fen da­durch, daß die Kopf­ge­dan­ken schwei­gen. Da­durch daß die Ge­dan­ken schwei­gen, fällt die Auf­merk­sam­keit ins Hier+Jetzt, an­statt per­ma­nent mit den Ge­dan­ken fort­ge­ris­sen zu wer­den. Plötz­lich fühlt man sich „voll­stän­dig, sou­verän und an­ge­kom­men“. (mehr…)

Hig­her Self  → sie­he Höher­es Selbst

Höher­es Selbst (engl: Hig­her Self):  (→ sie­he auch Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein)
Das, was wir als un­se­re „Kern­persönlich­keit“ be­zeich­nen könn­ten, die stets ver­sucht, durch Ge­dan­ken- oder Hand­lungs­im­pul­se wie­der den Kon­takt mit uns bzw. un­se­rem Ta­ges­be­wußtsein auf­zu­neh­men. Die­sen Teil be­zeich­ne ich auch als persönli­ches Be­wußtsein.

Human Design System (HDS): Das Human Design ist ein relativ neues System zur Persönlichkeits- und Charakteranalyse. Bei dieser Typenlehre werden Elemente aus acht verschiedenen östlichen und westlichen Weisheitslehren sowie modernen Wissenschaftszweigen kombiniert: Astrologie, I-Ging, Kabbalah, Chakra-Lehre, Astronomie, Genetik, Biochemie und Quantenphysik. (mehr…)

im­peccability: Ein Begriff, der bei den Zauberern verwendet wurde für „tadelloses Verhalten“.

Im­puls: Ein Im­puls ist Aus­druck des fortwähren­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­such un­se­res Höher­en Selbst, Zu­gang zu un­se­rem All­tags­be­wußtsein zu er­hal­ten. Zu­meist neh­men wir dies als Hand­lungs­im­pul­se wahr: als Idee, nun et­was be­stimm­tes zu tun oder z.B. auf ei­ner Rei­se ei­ne be­stimm­te Rich­tung ein­zu­schla­gen etc. (mehr…)

in­ne­rer Be­ob­ach­ter: Der in­ne­re Be­ob­ach­ter ist ein Aspekt des Höher­en Selbst, ver­bun­den mit uns über das Traum­be­wußtsein. Durch den in­ne­ren Be­ob­ach­ter er­ha­schen wir einen mögli­chen Blick auf Struk­tu­ren, aus de­nen wir zu­sam­men­ge­setzt sind oder nach de­nen wir funk­tio­nie­ren; z.B. Glau­bens­mus­ter und Glau­benssätze, Hand­lungs­struk­tu­ren un­se­rer Zweit­per­sön­lich­keit, Struk­tu­ren über den ener­ge­ti­schen Auf­bau un­se­rer Welt oder un­se­rer Ge­sell­schafts­for­men etc. (mehr…)

intent: Absichtsvolle Lenkung von Energie, Zugang zum Higher Self bzw. ein entscheidender Aspekt vom Higher Self. Ein Begriff, der bei den Zauberern verwendet wurde.

Kōan: Das Kōan ist ein Lehrsatz oder eine kurze Anekdote z.B. aus dem Zen-Buddhismus. Das wesentliche an einem Kōan ist, daß es nicht mit dem Intellekt begriffen werden kann. Daher dient es auf subtile Weise dazu, die Starrheit des rationellen Denkens der SchülerInnen aufzubrechen, damit diese zur Erleuchtung gelangen können. (mehr…)

Kol­lek­tiv­be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Kol­lek­tiv­be­wußtsein

Kopf­ge­dan­ken („Ge­dan­ken-Ra­dio“): un­ser übli­ches All­tags­den­ken, mit dem wir uns iden­ti­fi­zie­ren; das „Ra­dio im Kopf“, das per­ma­nent läuft. Nicht nur ist hier­mit un­ser un­be­wußter Denk­pro­zeß ge­meint, der stets im Hin­ter­grund abläuft, oh­ne daß wir die­sem Auf­merk­sam­keit schen­ken, son­dern gleich­falls jeg­li­ches In­tel­lek­tua­li­sie­ren, das Grübeln über Pro­ble­me, das Nach­den­ken über ir­gend­wel­che An­ge­le­gen­hei­ten usw. – ins­ge­samt ein „Le­ben“, das in un­se­ren Köpfen statt­fin­det, an­statt sich durch ei­ne An­we­sen­heit im Hier+Jetzt aus­zu­drücken.

Krie­ger/in  (→ sie­he auch Scha­ma­ne so­wie Zau­be­rer)
Als Krieger/in wird in den spirituellen Zusammenhängen jemand bezeichnet, der stets wachsam ist bezogen auf all die Fallstricke, Zwänge und Automatismen der eigenen Zweitpersönlichkeit. Er nennt sich Krieger, weil er einen Krieg führt gegen all diese eingewurzelten Automatismen, die dem eigenen Denken, Fühlen und Handeln zugrundeliegen und der Domäne der Zweitpersönlichkeit angehören. (mehr…)

Leh­rer und Schüler: Im fol­gen­den ei­ne kur­ze Lis­te der ver­schie­de­nen scha­ma­ni­schen Leh­re­rIn­nen und Schüle­rIn­nen, mit de­nen ich durch ver­schie­de­ne Bücher Be­kannt­schaft ma­chen durf­te:
Leh­rer: Don Ju­an Ma­tus + Don Ge­naro Flo­res   Schüler: Car­los Ca­sta­ne­da
Leh­rer: Socra­tes (Soc)   Schüler: Dan Mill­man
Leh­re­rin­nen: Agnes Whist­ling Elk + Ru­by Plen­ty Chiefs   Schüle­rin: Lynn An­drews
Leh­re­rin: No Eyes   Schüle­rin: Ma­ry Sum­mer Rain
Leh­rer: Sa­ba­zi­us   Schüler: Pe­ter Der­went (Au­tor: Dou­glas Lock­hart)

Lemurian Choir: beschrieben bei Kryon: Ein Chor, der auf uralte lemurische Techniken des Tonings spezialisiert ist.
Lemurien/Lemuria gilt als Kontinent mit einer Zivilisation, die bereits vor und auch zeitgleich mit Atlantis existierte; ursprünglich: Mu → Jene von Mu = Lemurier.

lu­zi­des Träum­en, Wachträum­en:  (→ sie­he auch Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein)
Das lu­zi­de Träum­en ist der Schlüssel dafür, un­ser Be­wußtsein zu ent­wi­ckeln. Im we­sent­li­chen geht es dar­um, sich im Träum­en be­wußt zu wer­den, so daß man in der La­ge ist, in Träum­en eben­so ab­sichts­voll agie­ren zu können wie in der All­tags­rea­lität. (mehr…)

mask of ruthlessness: Mit dem Aufwachen verliert der Zauberer seine Fähigkeit, Mitleid zu empfinden. Da dies in einer Welt der Interaktion ein Unding ist, wird diese Tatsache automatisch maskiert – häufig ist dies dem Zauberer nicht einmal selbst bewußt. „Die Maske verdeckt die darunterliegende Tatsache der Mitleidlosigkeit“ (Don Juan in Castaneda: Power of Silence, 153).  (mehr…)

Me­di­ta­ti­on  → sie­he Ka­te­go­rie „In­spi­ra­ti­on“ oder hier

Monster mit dreitausend Köpfen: Als „Monster mit dreitausend Köpfen“ werden all unsere antrainierten Verhaltens- und Glaubensmuster bezeichnet und allem voran unsere eigene Wichtigkeit: Um aufzuwachen, kann man entweder jeden Kopf einzeln abschlagen, was bedeutet, jede Angewohnheit zu durchleuchten, jede miese Erfahrung aufzuarbeiten usw. (mehr…)

Na­gu­al, na­gu­al: Als Na­gu­al wird bei den Zau­be­rern je­mand be­zeich­net, der ei­ne Grup­pe von Zau­be­rern anführt. Die­ser Aspekt hat nichts mit Do­mi­nanz zu tun, denn sämt­li­che Zau­be­rer sind per se gleich­ge­stellt, son­dern mit ei­ner Mehr-Ener­gie, über die ein Na­gu­al verfügt, wo­mit ei­ne größere Ver­ant­wort­lich­keit ein­her­geht. (mehr…)

not-doing (engl.: nicht-tun): Die Zauberer bezeichneten alle Verhaltensweisen als not-doing, die aus unseren üblichen Verhaltensmustern herausfallen oder diesen entgegengesetzt sind: z.B. rückwärts gehen statt vorwärts, auf einem Bein zu hüpfen anstatt normal zu gehen usw.; der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Nüchtern­heit  → sie­he Ba­lan­ce

open chan­nel (engl. chan­nel = Ka­nal): Beim Chan­ne­ling ver­bin­det sich das Ta­ges­be­wußt­sein ei­ner Per­son mit er­wei­ter­ten Aspek­ten des persönli­chen Be­wußtseins oder des Höher­en Selbst. Ei­ne chan­neln­de Per­son wird meist als „Me­di­um“ be­zeich­net. Als open chan­nel be­zeich­net man Per­so­nen, die nicht nur ei­ne be­stimm­te We­sen­heit chan­neln, son­dern vie­le ver­schie­de­ne. (sie­he Ar­ti­kel un­ter Chan­ne­lings)

persönli­ches Be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: persönli­ches Be­wußtsein

Persönlich­keit, falsche  → sie­he Zweit­persönlich­keit und Ego

„Petty Tyrant“: Ein von Don Juan benutzter oder kreierter Begriff, um jemanden zu beschreiben, der uns in der Hand hat, weil er entweder durch sein Verhalten oder seine Machtstellung unsere ungeteilte Aufmerksamkeit erhält.

Quel­le  → sie­he Got­tes­kraft so­wie Be­wußtsein: Ge­samt­be­wußtsein

Rea­lität  → sie­he Wahr­neh­mung

Rekapitulation: Dies ist eine Methode der Zauberer, sich sämtlicher Fremdenergie zu entledigen, die wir insbesondere während der Interaktion mit unseren Mitmenschen ansammeln. Den Zauberern zufolge ist der größte Teil unserer Energie an diese Interaktionen gebunden und steht uns daher nicht mehr zur Verfügung. (mehr…)

ruthlessness  → sie­he mask of ruthlessness

Sasquatch, Bigfoot, Yeti: Ein mehrdimensionales Wesen. „Sasquatch“ ist die kanadische Bezeichnung, „Bigfoot“ im US-amerikanischen Raum geläufig und „Yeti“ in Asien oder auch Europa gebräuchlich. (mehr…)

Scha­ma­ne: Es gibt hier vie­le ver­schie­de­ne Aus­for­mun­gen. Ich ver­wen­de die­sen Be­griff als Syn­onym für je­man­den, der sich mit wei­te­ren Be­rei­chen des Be­wußtseins be­faßt als dem All­tags­be­wußtsein. Da die meis­ten Leu­te un­ter „Scha­ma­ne“ sich et­was vor­stel­len können, ver­wen­de ich die­sen Be­griff, ob­wohl manch­mal an­de­re Be­zeich­nun­gen tref­fen­der wären. Nicht je­der Scha­ma­ne ist auch auf­ge­wacht.

Schwin­gung, Fre­quenz: Die Fre­quenz, die wir ener­ge­tisch und in der Re­gel un­be­wußt aus­strah­len auf­grund un­se­rer Ge­dan­ken und/oder Emo­tio­nen. Da wir ener­ge­ti­sche We­sen sind, kann die Ge­samt­sum­me un­se­res Seins/Aus­druckes als Schwin­gung be­schrie­ben und wahr­ge­nom­men wer­den.

See­le  → sie­he Be­wußtsein: persönli­ches Be­wußtsein

Se­her/in:  (→ sie­he auch Scha­ma­ne)
Je­mand, der in der La­ge ist, außer den phy­si­schen Er­schei­nun­gen auch Fein­stoff­li­ches wahr­zu­neh­men (z.B. Au­ra, Ener­gieli­ni­en, Lichtfäden, „Geis­ter­schei­nun­gen“ etc.). Eben­so wie bei den Scha­ma­nen gibt es hier vie­le ver­schie­de­ne Aus­for­mun­gen. Nicht je­de/r Se­her/in ist auch auf­ge­wacht.

Selbst, falsches  → sie­he Zweit­persönlich­keit und Ego

Shifting, shiften:  (→ siehe auch Schwingung, Frequenz sowie Aufstieg, „aufsteigen“, shifting)
to shift
= engl.: verlagern. Unter Shifting wird in den spirituellen Zusammenhängen eine Erhöhung der eigenen Frequenz verstanden, die man ausstrahlt. Je höher die Frequenz, desto positiver das Erleben. Daher wird empfohlen, eine positive Einstellung/Haltung einzunehmen, um hierdurch eine Frequenzänderung hervorzurufen (shift).

silent knowledge: (engl.) wörtlich „stilles Wissen“. Ein Begriff, der bei den Zauberern verwendet wird, um unsere direkte Verbindung mit dem Wissen von Allem-was-Ist zu beschreiben (siehe auch Bauchgedanken).

Spukhaus: Als Spukhaus bezeichnete Don Juan, der spirituelle Lehrer von Castaneda, bisweilen die übliche verzerrte Wahrnehmung unserer Welt. Dieses Spukhaus hätte viele Zimmer, in denen man sich leicht verirren könnte (mehr…)

stalking: Das eigene Verhalten stets beobachten und zum Besseren hin korrigieren. Ein Begriff, der von den Zauberern verwendet wurde. Es handelt sich hierbei um eine absichtsvoll erzeugte Verhaltensweise im Umgang mit der Alltagswelt, die von den Zauberern wahlweise auch controlled folly genannt wurde. Der Unterschied zu unserem konventionellen Verhalten liegt darin, daß ein Krieger/Zauberer hierdurch seine eigenen Befindlichkeiten aushebelt und lernt, sich selbst nicht so ernst zu nehmen (mehr…)

Stil­le, in­ne­re: Die in­ne­re Stil­le ist ein Re­sul­tat, wenn man „den in­ne­ren Dia­log aus­schal­tet“ (al­so das plärren­de Ra­dio der Kopf­ge­dan­ken). Um die­sen Zu­stand zu er­rei­chen, wird häufig Me­di­ta­ti­on als Übung emp­foh­len. Je häufi­ger man einen Mo­ment der in­ne­ren Stil­le er­reicht hat, wer­den sich nach und nach die­se kur­z­en Mo­men­te zu länge­ren Pha­sen aus­deh­nen. Mit der in­ne­ren Stil­le geht ein zen­tra­les Emp­fin­den des Hier+Jetzt ein­her: (mehr…)

Syn­chro­ni­zität:  (→ sie­he auch Flow, Wahr­neh­mung, Ge­setz der An­zie­hung)
Als Syn­chro­ni­zität be­zeich­net man Er­eig­nis­se der­sel­ben Schwin­gung. Ha­be ich mich z.B. bei ei­ner Stel­le be­wor­ben, die für mich „der Traum­job“ wäre und ich er­hal­te die­se Stel­le, wäre dies ein Er­eig­nis der Syn­chro­ni­zität. Das­sel­be gilt, wenn ich et­was befürch­te und mir z.B. sa­ge „Oje, auf gar kei­nen Fall darf dies oder je­nes pas­sie­ren!“, und ex­akt die­se Sa­che tritt ein, ist dies eben­falls Syn­chro­ni­zität. (mehr…)

Ta­ges­be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Ta­ges­be­wußtsein

Tag­träum­en:  → sie­he Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein
Das Tag­träum­en bil­det ei­ne Va­ri­an­te des Traum­be­wußtseins, bei der das Ta­ges­be­wußt­sein am leich­tes­ten Zu­gang zu an­de­ren Be­wußtseins­be­rei­chen fin­det.

Timeline: Die Timeline ist der Versuch, die Wahrnehmung von wahrscheinlichen und parallelen Erlebniswelten begreifbar zu machen. Jeder Gedanke, jede Handlung, jedes Empfinden wird hier zu einer eigenen „Straße“ der persönlichen Geschichte.

Toning: bezeichnet das Arbeiten mit Tönen. Ausgehend von der Idee, daß alles aus Schwingung besteht und somit auch einen Ton hat, werden Töne erzeugt, um sich mit bestimmten Schwingungen zu verbinden oder diese zu erzeugen. (→ siehe auch Inspiration → Ausprobieren → Toning)

To­ta­lität des Selbst  → sie­he Be­wußtsein: Un­be­wußtes

Traum­be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein

Träum­en, Traum  → sie­he lu­zi­des Träum­en so­wie Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein

Un­be­wußtes  → sie­he Be­wußtsein: Un­be­wußtes

Un­ter­be­wußtsein  → sie­he Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein

Ver­bin­dung, ver­bun­den:  (→ sie­he auch Auf­wa­chen)
Als Ver­bin­dung oder Ver­bun­den­heit be­zeich­ne ich, wenn je­mand mit sei­nem Höher­en Selbst oder dem „Pool des Wis­sens“ (Ge­samt­be­wußtsein) ver­bun­den ist oder Zu­gang zu die­sen Be­rei­chen hat.

Wachträum­en  → sie­he lu­zi­des Träum­en so­wie Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein

Wahr­neh­mung, Rea­lität: Das­je­ni­ge, wor­auf wir un­se­re Auf­merk­sam­keit, un­se­ren Fo­kus rich­ten und in­fol­ge­des­sen wahr­neh­men oder zurück­ge­spie­gelt be­kom­men, bil­det un­se­ren Er­fah­rungs­raum und so­mit un­se­re Rea­lität. Das, was wir wahr­neh­men, sei es gei­stig, körper­lich, sei­en es un­se­re Ge­dan­ken oder spi­ri­tu­el­ler Na­tur, ist für uns re­al. (mehr…)

Wichtigkeit, eigene: Die „eigene Wichtigkeit“ ist ein Begriff von den Sehern/Zauberern bei Castaneda. Hiermit wird unsere Identifikation bezeichnet mit all den Prämissen unserer Zweitpersönlichkeit. Denn nur die Zweitpersönlichkeit muß sich von allem abheben, will herausragen, hervorstechen, sich über andere erheben usw. Mit einem Wort: sich unendlich wichtig fühlen. (mehr…)

Wi­der­stand: Un­se­re Wi­derstände sind ein zen­tra­les The­ma der Be­wußt­seins­ent­wick­lung, denn in un­se­ren Wi­derständen sind enor­me Men­gen un­se­rer Le­bensener­gie fort­ge­sperrt. Man könn­te da­her sa­gen, un­se­re Wi­derstände sind ei­ne Wei­ge­rung, am Le­ben teil­zu­neh­men. All un­se­re Wi­derstände wur­zeln in der Zweit­persönlich­keit und da­her in un­se­ren er­lern­ten Denkstruk­tu­ren. (mehr…)

Wil­le: Mit „Wil­le“ mei­ne ich zu­meist je­nen Aspekt des Ge­samt­be­wußtseins, der so­zu­sa­gen Im­puls­ge­ber ist für den in­ne­ren An­trieb. Die­se Im­pul­se wer­den über das Höhe­re Selbst an die All­tags­persönlich­keit wei­ter­ge­ge­ben. Da­her hat die­ser Aspekt nichts zu tun mit un­se­rem all­tagsübli­chen Wil­len oder Wol­len. (mehr…)

Yeti  → sie­he Sasquatch

Zau­be­rer:  (→ sie­he auch Scha­ma­ne)
Dies ist ein Be­griff, der von Don Ju­an, dem Leh­rer von Ca­sta­ne­da in ei­ner jahr­tau­sen­de­al­ten Tra­di­ti­on be­nutzt wur­de, um je­man­den zu be­schrei­ben, der „nach dem Wis­sen trach­tet“ – oder mei­ner ei­ge­nen Ter­mi­no­lo­gie fol­gend: „je­mand, der das Auf­wa­chen sucht“. Der Be­griff „Zau­be­rer“ wur­de gewählt, weil hier­durch ei­ne „mys­ti­sche Stim­mung“ er­zeugt wer­den soll­te. (Es hat nichts zu tun mit Leu­ten, die Zau­ber­tricks ausführen.) (mehr…)

Zeitkapseln: Informationen, die verschlüsselt in die DNA gespeichert werden (vorgeburtlich) und mit einem Zeit-Code versehen sind. Wird die einprogrammierte Zeit erreicht, löst sich die Information der Zeitkapsel aus (mehr…)

Zwei­te Auf­merk­sam­keit  → sie­he Be­wußtsein: Traum­be­wußtsein

Zweit­persönlich­keit:  (→ sie­he auch Ego, Ego-Selbst)
Als „Zweit­persönlich­keit“ be­zeich­ne ich das Re­sul­tat ei­ner Ver­la­ge­rung un­se­res Be­wußt­seins-Fo­kusses fort vom Höher­en Selbst, wie wir dies seit un­se­rer Ge­burt trai­nie­ren bzw. durch un­se­re Er­zie­hung in die­sen Akt hin­ein­ge­p­reßt wer­den (ich be­zie­he mich hier auf die mensch­li­che Er­fah­rung all­ge­mein). (mehr…)

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