Lee Carroll: Kryon

Kry­on war die ers­te gechan­nel­te We­sen­heit, der ich An­fang der 1990er Jah­re be­geg­net bin. Da­mals gab es die Chan­ne­lings auf Mu­sik-Kas­set­ten – das kann man sich heut­zu­ta­ge gar nicht mehr vor­stel­len. Kry­on ist vom „ma­gne­ti­schen Dienst“, wie er über sich selbst sagt, denn ei­ne sei­ner Auf­ga­ben be­steht dar­in, z.B. elek­tro-ma­gne­ti­sche Git­ter um Pla­ne­tenkörper ener­ge­tisch aus­zu­ba­lan­cie­ren (ganz grob um­schrie­ben). Sei­ne An­spra­che rich­tet sich – so wie ich es emp­fin­de – mehr dar­auf, den Gefühlskörper an­zu­spre­chen als das ko­gni­ti­ve Sys­tem.

(Von Kry­on/Lee Car­roll gibt es zahl­rei­che Bücher; doch weil ich kei­nes ge­le­sen ha­be, lis­te ich sie hier nicht auf.)

Download PDF