Die Rechtsfrage: Un-Copyright

Das In­ter­net hat mir ei­ne voll­kom­men neue Welt eröff­net: Als Le­se­rat­te und In­for­ma­ti­ons­staub­sau­ger ha­be ich hier ei­ne Platt­form ge­fun­den, auf der ich Zu­gang zu In­for­ma­tio­nen ha­be, die ich nir­gend­wo sonst be­kom­men könn­te. Es freut mich je­des­mal, wenn ich auf Leu­te stoße, die mit ih­ren In­for­ma­tio­nen nicht gei­zen und al­ler Welt frei­en Zu­gang zu die­sen gewähren.

Da­her ist es mir ein grund­le­gen­des Bedürf­nis, mei­ne In­for­ma­tio­nen eben­so frei zur Verfügung zu stel­len. Ich se­he mich als Teil die­ser Ge­mein­schaft. Des­halb dürfen mei­ne Tex­te gern wei­ter­ver­wen­det wer­den. Falls je­mand ei­ne Quel­len­an­ga­be ma­chen möchte, ist dies wun­der­bar, aber nicht zwin­gend er­for­der­lich. Nie­mand muß mich hierfür um Er­laub­nis fra­gen.

Es gibt einen schönen Text auf der Blog­sei­te zen­ha­bits.net hier­zu: Leo Ba­bauta hat sei­ne An­sich­ten in ei­nem Bei­trag ge­schil­dert, den er Un­co­py­right nennt. Die­ser An­sicht kann ich mich nur an­sch­ließen. (Die Sei­te ist auf Eng­lisch.)

♥ Ich weiß doch, was ich den­ke – wie soll­te ich je das Recht dar­an ver­lie­ren? ♥

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