Heute, Morgen, Übermorgen

1. März 2015 at 03:49

Fabelwesen-2_SNIPPINGGes­tern hab ich mir noch ein we­nig die Ple­ja­der an­gehört und Kry­on, die eben­falls wie auch Bas­har sa­gen, daß die nächs­ten drei Jah­re (2015–2017) ei­ne ent­schei­den­de Pha­se sind dafür, was sich fes­tigt.1

Bar­ba­ra (Mar­ci­ni­ak) hat auch über das gen­ma­ni­pu­lier­te Es­sen ge­spro­chen:2 daß Rat­ten z.B. in der bloß drit­ten Ge­ne­ra­ti­on (al­so die En­kel aus­ge­hend vom Ur­sprung) be­reits un­frucht­bar wären und sich nicht mehr ver­meh­ren könn­ten. Auch Alz­hei­mer würde da­durch aus­gelöst. Das Au­gen­merk würde aber auf Ebo­la ge­lenkt oder sonst­was, da­mit die Men­schen in Angst blei­ben und abhängig vom Staat und dem ver­gif­ten­den Krank­heits­sys­tem.

Es ist doch sehr er­hol­sam, daß auch mal je­mand, der in den USA chan­nelt, noch an­de­re Länder erwähnt, so­daß mal deut­lich wird, daß sich nicht Aus­sa­gen die­ser Art auf den ge­sam­ten Glo­bus be­zie­hen. Bar­ba­ra sag­te, daß z.B. die Rus­sen letz­tes Jahr ein State­ment ab­ge­ge­ben hätten, Rußland sei groß ge­nug, um die ge­sam­te ei­ge­ne Bevölke­rung mit ei­ge­nen und ge­sun­den gen­frei­en Le­bens­mit­teln ver­sor­gen zu können. Das ist doch mal gut, gell. Und daß es in Eu­ro­pa Be­stim­mun­gen gäbe, die der­lei „Le­bens­mit­tel“ ver­bie­ten. Lan­ge schon sa­gen Abra­ham und Bas­har, daß un­se­re künst­li­chen Le­bens­mit­tel­zusätze die Krebs­auslöser sind.

Schön fand ich auch die Be­schrei­bung von Bar­ba­ra über die te­le­pa­thi­schen Fähig­kei­ten der Tie­re, ganz gleich, ob es sich um ei­ne Flie­ge han­delt oder einen Löwen. Und daß z.B. Flie­gen/Käfer un­se­re Jagd mit der Zei­tung als Spiel auf­fas­sen würden. Oder die lus­ti­ge Aus­sa­ge über die La­bor-Rat­ten; daß Rat­ten so un­glaub­lich neu­gie­rig sei­en und of­fen­bar gern Er­fah­run­gen über Gif­te sam­meln. Das fand ich ei­ne lus­ti­ge und tol­le Aus­sa­ge. Mir hat die­ser Bei­trag sehr ge­fal­len.

Auch die wei­te­re Ge­sund­heits­aus­sa­ge (ich glau­be, sie kam von Bar­ba­ra) fand ich toll: daß wir di­rekt mit un­se­ren Zel­len spre­chen können und die­se sich nach un­se­ren Wünschen aus­rich­ten. Nicht mit den Zel­len spre­chen im Sin­ne von „Ich will“ oder „Ich wünsche mir“, son­dern im Sin­ne von „I am“. Das Spüren die­ser Din­ge brin­ge die Verände­rung, nicht ein ab­strak­tes Wünschen, wel­ches mich als ein Ge­trenn­tes sieht vom Gewünsch­ten!

Bar­ba­ra sagt, daß in den nächs­ten drei Jah­ren ei­ni­ge auf­wa­chen wer­den. Aber nicht, weil sie dies „su­chen“ oder ir­gend­wel­che Übun­gen ma­chen etc., son­dern auf te­le­pa­thi­schem We­ge. Die Co­des wer­den aus­gelöst und sei­en mehr und mehr ak­tiv – die „Zeit­kap­seln“.3 Kry­on sagt, vie­le würden hier­von pro­fi­tie­ren und sei­en plötz­lich in der La­ge, Din­ge um­zu­set­zen, um die sie seit Jah­ren rin­gen (z.B. Bücher schrei­ben oder an­de­re For­men des Aus­drucks des in­ne­ren Drängens). Le­dig­lich je­ne, die sehr ver­schlos­sen sei­en, wählen zwangsläufig ei­ne an­de­re Rou­te. Es sei so, wie vie­le Chan­nel sa­gen: die ei­ge­nen Ge­dan­ken ma­ni­fes­tie­ren sich nun schnel­ler als je zu­vor.

Die Ple­ja­der sa­gen eben­falls, daß sich nun Türen öff­nen, die zu­vor ge­schlos­sen wa­ren. Wir soll­ten nur nicht aufhören, an be­stimm­te Türen zu klop­fen. Denn zu schnell ge­ben wir auf und den­ken, wenn es ein­mal nicht klappt, klappt es nie. Und auch hier geht es dar­um, Wi­derstände auf­zulösen.

Kry­on sagt, es sei häufig schwie­rig, das Den­ken zu ändern, die grund­le­gen­de Phi­lo­so­phie, wenn man sich jah­re­lang oder in­kar­na­ti­ons­tech­nisch über Jahr­tau­sen­de im­mer in den­sel­ben Denk­schlei­fen be­fun­den hätte. Und un­se­re Schlei­fe ha­be sich da­durch aus­ge­drückt, daß wir per­ma­nent ge­gen al­les an­de­re an­ren­nen – Ich bin rich­tig und Du bist falsch etc. oder ei­ne Sa­che oder sonst et­was; im­mer: pu­shing against, pu­shing against. Und es sei grund­le­gend ei­ne an­de­re in­ne­re Hal­tung, die wir nun ler­nen um­zu­set­zen. Da die­se aber qua­si kon­trär ist zu dem, was wir seit Äonen ge­wohnt sind, sei dies nicht ganz so ein­fach. Die Per­spek­ti­ve wech­selt vom Ver­gan­gen­heits­be­zug, aus dem her­aus wir uns de­fi­nie­ren, hin zu ei­nem Den­ken der Zu­kunfts­ori­en­tie­rung, des Spürens, was kommt und die­se Ener­gi­en ent­spre­chend für sich zu nut­zen. Wir lösen uns von der Li­nea­rität und fan­gen an, mehr im Jetzt zu le­ben – im Wis­sen, daß un­se­re in­ne­re Aus­rich­tung un­se­re Le­ben­sumstände be­dingt, nicht un­se­re „Rea­li­täts­be­zo­gen­heit“. Dies wird da­her für vie­le ein großes The­ma sein: Was ist re­al?!

So­lan­ge wir an un­se­rem ge­wohn­ten Denk­mus­ter kle­ben und da­her nicht wirk­lich glau­ben könn­ten, daß durch die in­ne­re Aus­rich­tung die Umstände sich je­der­zeit so­fort verändern können, würden wir in den al­ten Mus­tern haf­ten blei­ben und da­her größere Schwie­rig­kei­ten ha­ben, denn das Al­te löse sich lang­sam auf: So lan­ge ich dar­an fest­hal­te, wer­de ich mich in dies­bezügli­chen Ver­wi­cke­lun­gen auf­rei­ben – an­statt den Blick nach vorn zu rich­ten, hin zu al­lem Gu­ten, Wünsch­ba­rem und Schönen, an das ich ge­lernt ha­be, nicht zu glau­ben!

Ach­ja, ei­ne wei­te­re gu­te Aus­sa­ge: Nicht je­der käme zu den­sel­ben Schlüssen, wenn er auf­wacht. Stimmt haar­ge­nau: für je­den ist es ein we­nig an­ders. Und die Fra­ge, wie weit ich shif­ten kann hängt di­rekt da­von ab, in­wie­weit ich in der La­ge bin, tatsächlich mei­ne al­ten Glau­bens­mus­ter los­zu­las­sen und über Bord zu wer­fen. Je mehr ich los­las­sen kann an al­ten Glau­bens­sätzen und Mus­tern, de­sto weit­rei­chen­der wer­den mei­ne Er­kennt­nis­se sein, de­sto wei­ter wer­de ich mein Be­wußtsein stre­cken können.

Sehr vie­le haf­ten nach mei­ner Be­ob­ach­tung zum Bei­spiel an ih­ren bild­haf­ten Vor­stel­lun­gen, was für einen Schritt wei­ter ver­mut­lich da­zu­gehört; doch letzt­lich sind all die Bil­der, die wir uns ma­chen von der Welt und den Din­gen, die wir dar­in fin­den, gleich­falls ein Hin­der­nis, weil sie uns fest­le­gen und wie­der­um ein Ding­li­ches für den ul­ti­ma­ti­ven Rea­litäts­be­zug ge­hal­ten wird an­statt ein in­ne­res Emp­fin­den, die in­ne­re Aus­rich­tung.

Explosion-2_rot_big-bang-SNIPGu­te Fra­ge von Bar­ba­ra: Ist es nor­mal, daß die Ent­wick­lung ei­ner Zi­vi­li­sa­ti­on bein­hal­tet, an einen Punkt zu ge­lan­gen, wo Gerätschaf­ten ent­wi­ckelt wer­den, die die ei­ge­ne Zi­vi­li­sa­ti­on und den ei­ge­nen Pla­ne­ten zerstören können? Gu­te Fra­ge: Gehört dies zwangsläufig zur Ent­wick­lung ei­nes je­den Be­wußtseins? Und auch gut, daß sie kei­ne Ant­wort ge­ge­ben hat, so­daß man sel­ber mal nach­den­ken muß.

In 2015 würde wohl ir­gend­ei­ne Ent­de­ckung ge­macht, die ei­ni­ges verändern wird, die das Den­ken verändern wird. Es hörte sich auch hier an, als hätte es et­was mit un­se­ren außer­ir­di­schen Kon­tak­ten zu tun und ggf. auch Sa­chen, die mit der Ent­wick­lung nach dem Zwei­ten Welt­krieg zu tun ha­ben. Das ist das Disclos­ure-Pro­jekt4 und vie­les, was hier da­zu­gehört.

Bar­ba­ra sagt wei­ter­hin, die Wis­sen­schaft­ler sei­en qua­si scho­ckiert, weil sie her­aus­fin­den, daß der Mars wohl einst ähn­li­che Le­bens­be­din­gun­gen hat­te wie die Er­de5 Und der Mars ist nicht ir­gend­ei­ne Even­tua­lität in ir­gend­ei­ner ent­fern­ten Ga­la­xie, son­dern di­rekt un­ser Nach­bar­pla­net!

(Spax 1.3.15)

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Fußnoten

  1. Die Ple­ja­der, Kry­on, Bas­har und Abra­ham sind gechan­nel­te We­sen­hei­ten. Bar­ba­ra Mar­ci­ni­ak ist ein Me­di­um und chan­nelt die Ple­ja­der. Wen­dy Ken­ne­dy chan­nelt eben­falls die Ple­ja­der. (siehe In­spi­ra­ti­on: Chan­ne­lings)
  2. Link zum Vi­deo: Pleiadian Pro­phe­cy 2015–2017.
  3. Zeit­kap­seln wer­den als Me­cha­nis­men be­schrie­ben, die in un­se­re DNA ein­ge­wo­ben sind und sich zu be­stimm­ter Zeit auslösen. Sie ent­hal­ten Co­des mit spe­zi­fi­sche In­for­ma­tio­nen.
  4. Als „Disclos­ure Pro­jekt“ wird in den USA das Be­stre­ben be­zeich­net, aus al­ten Un­ter­la­gen der Re­gie­rung, der Ge­heim­diens­te so­wie Aus­sa­gen ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter des Mi­litärs oder an­de­rer Or­ga­ni­sa­tio­nen, das über vie­le Jah­re ge­heim ge­hal­te­ne Wis­sen über ET-Kon­tak­te auf­zu­de­cken und der Öffent­lich­keit zugäng­lich zu ma­chen.
  5. Sie­he auch fol­gen­des Vi­deo von Bas­har: Planet Mars & Planet Maldek (Bas­har: Pla­net Mars & Pla­net Mal­dek)